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Garten-News 7

Haus und Garten Nachrichten 7


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Garten Blumen als Gemälde

01.03.12
Wenn das Streusalz den Pflanzen schaden kann

Wer am Wegesrand ein Blumen- oder Sträucherbeet hat, kann von der Straße auch gesalzenes Tauwasser auf die Pflanzen gespritzt bekommen. Da die Pflanzen nach dem Winter durstig sind, wird in der Regel das gesalzene Wasser auch von der Wurzel aufgenommen. Das kann dazu führen, das die Pflanzen ein kümmerliches Wachstum haben oder verspätet mit dem Austrieb beginnen. Im schlimmsten Fall können sogar die Gewächse eingehen. Im Prinzip haben Sie nur eine Chance, indem Sie sobald die Witterung forstfrei ist, ausgiebig die Pflanzen zu gießen. Dadurch kann das Salz tiefer in den Boden gespült werden und die Wurzel erreichen das Salz nicht mehr. Erkennen kann man den Salzschaden zum Beispiel an den gekräuselten Blättern oder an den braunen Spitzen der Zweige. Um zukünftig Ihre Pflanzen zu schützen, wäre es ratsam, entlang der Straße zum Garten eine Art Schutzgitter anzubringen, damit das gesalzene Tauwasser erst gar nicht die Pflanzen erreichen kann.


23.02.12
Die Welt Garten Expo 2012 ist dieses Jahr in Holland

Ein besonderes Vergnügen wartet dieses Jahr für die Gartenfreunde. Denn am 5. April öffnet die Welt-Garten-Expo 2012 in den Niederlande in der Stadt Venlo. Eine Tageskarte kostet für Erwachsene (ab 13 Jahre aufwärts) 25 Euro (mit Seilbahn 30 Euro) und für Kinder im Alter zwischen 4 bis 12 Jahre kostet die Tageskarte 12,50 Euro (mit Seilbahn 15 Euro). Dafür bekommt man zum Beispiel Theater, Musik, Akrobatik und besondere Sehenswürdigkeiten geboten. Natürlich kommt auch der Garten nicht zu kurz, denn es werden Gartentrends und Gartenideen vorgestellt. Es gibt viel zu entdecken, denn das Gelände des Floriade Park umfasst 66 Hektar und hat durch Waldgebiete getrennt 5 besonderen Bereiche und Themenfelder. Außerdem sind zahlreiche Aktivitäten geplant, so nach dem Motto: Fühlen, erleben und sehen. Die Welt-Garten-Expo Floriade 2012 soll bis zum 7. Oktober gehen, so dass man auch die Ausstellung in den Sommermonaten erleben kann. Quelle: http://www.floriade.de


16.02.12
Warum die Pflanzen auch im Winter dringend Wasser brauchen

Viele Hobbygärtner denken, dass die Kälte schuld sein muss, wenn die Pflanzen bei der Witterung eingehen. Doch meistens hat das ganz andere Gründe, denn Kälte allein ist bei weniger winterharten Pflanzen oft nicht das Problem. Oftmals stehen nämlich die Pflanzen in der Sonne und werden durch die Luft warm. Das hat zufolge, das diese Gewächse dann anfangen zu schwitzen. Dadurch verlieren die Pflanzen dann Wasser und sie versuchen, durch die Wurzel frisches Wasser in die Pflanze zu ziehen. Doch der Boden ist trocken, weil der Grund gefroren ist. Kommt dann noch Wind hinzu, geht es ganz schnell. Die Gewächse vertrocknen vermutlich, bevor sie erfrieren können. Doch darf man die Pflanzen im eiskalten Winter gießen? Das soll leider gar nichts nützen, da das Wasser die Pflanzen nicht erreicht, da der Boden festgefroren ist. Den meisten winterharten Pflanzen macht dieser Winter auch ohne Wasser nichts aus. Bei empfindlichen Gewächsen gibt es eine kleine Überlebenschance, wenn die Pflanze irgendwo windgeschützt im Garten steht.


09.02.12
Der strenge Frost im Garten kann den Frühblüher schaden

Dieses Jahr legt der Winter noch mal richtig zu, denn zurzeit sind zweistellige Minusgrade keine Seltenheit. Da vorher ein relativ milder Winter war, sieht es für viele Frühblüher wie zum Beispiel Schneeglöckchen oder Krokusse schlecht aus. Denn wenn Sie schon im Garten geblüht haben, kann Ihnen der strenge Frost den Rest geben. Wäre es nur bis zu drei Tagen, wo die Pflanzen den Kälteschock ausgesetzt sind, dann gebe es die Chance, diese Tage zu überstehen. So sieht es aber laut dem Wetterbericht der letzten Tage nicht aus. Bei Hyazinthen oder Tulpen im Garten sieht es gut aus, wenn die Knospen noch nicht offen sind. Dann besteht eine gute Chance, dass wenn es wärmer wird, diese Zwiebelpflanzen blühen können. In diesem strengen Winter ist es sehr wichtig, dass alle Heizkörper im Haus auch richtig funktionieren. Denn die Frostschäden der letzten zwei Jahre kosteten die Versicherungen ca. 1 Milliarde Euro. Und somit ist es auch dieses Jahr zu befürchten, dass viele Rohre in Haus und Garten wieder platzen können.

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