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Blumenpflanzen als Blumenschmuck

26.04.12
Was gibt es bei einem Haus mit Garten zu beachten?

Wenn Sie ein Haus mieten und ein Garten mit dabei ist, aber es im Mietvertrag nicht erwähnt wird, soll der Garten laut einem Mieterverein automatisch mitgemietet sein, wenn es die Umstände ergibt. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn es sich um ein Einfamilienhaus handelt. Das kann aber dazu führen, das diverse Gartenarbeiten wie zum Beispiel Beetpflege, Unkraut jäten oder Rasenmähen erledigt werden müssen. Bei einem Mehrfamilienhaus soll der Garten für alle Mieter nutzbar sein, wenn nicht explizit die Nutzung des Gartens ausgeschlossen wird. Dafür kann meist der Vermieter für die Gartenpflege die entstehenden Kosten auf alle Mieter als Nebenkosten abrechnen. Wer im Garten ein privates Grillfest veranstalten möchte, sollte darauf achten, dass der Rauch nicht andere Mieter belästigt, indem der Qualm durch die Fenster zieht. Am Besten, Sie laden alle Mitbewohner ein, dann gibt es auch meist kein Ärger und fördert vielleicht sogar eine gute Nachbarschaft. Quelle: http://www.np-coburg.de


19.04.12
Gartenarbeit - Eine Wohltat für die Seele

Viele Menschen sind sich der Tragweite der Gartenarbeit gar nicht bewusst. Denn manche Psychologen sehen in der Gartenarbeit eine Art von Therapie. Ob nun in Altenheimen, im psychiatrischen Krankenhaus oder im Gefängnis, oft wirkt die Arbeit im Garten beruhigend und fördert mehr die Ausgeglichenheit. Durch die Arbeit mit den Pflanzen kann man auch sich selbst kennenlernen. Hier trifft der Mensch auf das werden, gedeihen, Wachstum und später auf das Vergängliche. Oftmals sind bei der Gartenarbeit und in der Ruhe gewisse Ideen entstanden, die im hektischen Büro niemals erkannt wurde. Der Garten kann für Geborgenheit sorgen, da die frische Luft mit der Aura der Pflanzen ein angenehmes Klima erzeugen kann. So liegt es nahe, das auch die Medizin ein gewisses Interesse hat und in der Arbeit im Garten eine scheinbar wirkungsvolle Therapie sieht. Das Trainingsprogramm heißt dann, setzen, umgraben, Unkraut jäten oder säen. Nicht zu vergessen ist das Erfolgserlebnis, wenn die Ernte eingefahren wird.


12.04.12
Im Garten können giftige Pflanzen den Frühling vermiesen

Wenn im Garten die bunten Blumen blühen, ist nicht alles auch ohne Gefahren. Denn manche Pflanzen verstehen überhaupt keinen Spaß und können zur gesundheitlichen Gefahr werden, wenn man Sie in den Mund steckt oder einfach nur berührt. Einer der giftigen Kandidaten ist der Riesenbärenklau, der wegen seiner imposanten Größe und Blüten gerne bei den Hobbygärtnern gesehen wird. Zwar ist die Berührung nicht lebensgefährlich, aber es kann zu schmerzhaften Reizungen der Haut kommen. Wenn Kinder im Haus sind, sollten Sie im Garten möglichst auf den Goldregen verzichten, da hier die Samen, die Blüte und die Wurzeln giftig sind. Ganz gefährlich kann es werden, wenn solche Teile der Blume geschluckt werden. Auch die schöne Eibe ist giftig und kann sogar durch Kauen an den Pflanzenteilen zu Atemlähmungen führen. Bei der Narzisse ist die Zwiebel giftig, deren Saft Hautreizungen hervorrufen kann. Äußerste Vorsicht ist auch bei den giftigen Eisenhut und Seidelbast geboten, da alleine schon das Berühren zu Entzündungen der Haut führen kann.


05.04.12
Den Garten mehr ökologisch Ausrichten

Es gibt ein Sprichwort, das besagt: "Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur". Und so muss man auch nicht bei jedem Unkraut im Garten die chemische Keule rausholen. Auch nützliche Insekten brauchen einen giftfreien Lebensraum, wo sie sich entfalten können. Wir lassen zum Beispiel den Rasen so lange stehen, bis viele Blumen zu sehen sind. So entsteht auch einige Nahrung für die Bienen, die den ganzen Rasen dann abfliegen. Ein ökologischer Garten sollte auch heimische Pflanzen bevorzugen, damit man auch den Lebensgewohnheiten der heimischen Insekten entgegenkommt. Exotische Blumen, bei dem es kein Nektar gibt, ist für viele nützliche Insekten wertlos. Wer viele Schmetterlinge im Garten haben möchte, sollte sogar eine Ecke im Garten für Brennnesseln vorsehen. Noch besser ist sogar der Beifuß, der als Nahrungsquelle für rund 180 Arten von Insekten dient. Die Wacholderbeere aus China dient für nur eine Vogelart als Futterquelle, während die heimische Wacholderbeere für über 40 Arten von Vögel auf dem Speiseplan steht.

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