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Haus und Garten Nachrichten 2010 - Seite 9

Haus und Garten Nachrichten 2010 - Seite 9


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Schön bemaltes Haus mit Blumenwiese vor dem Garten

14.10.10
Wenn ungewollte Pilze im Garten auftreten

Obwohl man keine Pilze in Garten gepflanzt hat, kann es vorkommen, das an gewissen Stellen einige Pilze aus dem Boden sprießen. Doch Vorsicht, diese Pilze sind meist nicht essbar. Zwar sind nicht alle Pilze dieser Art giftig, doch besonders für kleine Kinder können die Pilze eine Gefahr für die Gesundheit darstellen. Deshalb wäre es dann ratsam, die Pilze aus dem Garten zu entfernen. Wer nicht möchte, das im seinem Garten überhaupt wilde Pilze wachsen, sollte ein paar Tipps befolgen. Meistens hat der Rasen einen Mangel an Nährstoffen, wenn in der Gartenwiese Pilze wachsen. Oftmals reicht es dann aus, den Rasen gut zu düngen. An anderer Stelle kann man den Boden auflockern und mit etwas Sand vermischen. Das Wurzelgefecht, das durch die Pilze entsteht, kann man mit einem Spaten durchtrennen. Die Pilze wachsen auch gern, wenn Rindenmulch verwendet wurde, da dies ein sehr guter Nährboden ist. Manche Experten raten den Hobbygärtner zu Kalk, um die Pilze wieder loszuwerden. Dabei verwendet man den Kalk, kurz vor dem Regen, wenn es noch windstill ist. Quelle: http://www.ruhrnachrichten.de


21.10.10
Im eigenen Garten dem Igel durch den Winter helfen

Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur. Deshalb wäre es ratsam, auch den Igeln durch den Winter zu helfen. Dazu kann man den eigenen Garten so Anlegen, das die Igel ein wahres Paradies vorfinden. So darf man z. B. ein Igelhaus bauen und Nist- und Unterschlupfplätze anlegen. Vorsicht ist geboten, dass in Ihrem Garten keine engmaschigen Zäune befinden, wo sich die Igel verheddern könnten. Auch sollte man im Herbst auf den Einsatz von Laubsaugern verzichten und Reisighaufen gut untersuchen, bevor man dieses Abbrennen möchte. Oft hilft es den Igeln, wenn Sie dafür Sorgen, das im Garten eine Tränke steht, wo immer frisches Wasser sich befindet. Wer die Igel mag, sollte möglichst auf das Versprühen von Chemie verzichten und nach Alternativen suchen, die Umweltverträglich sind. Eine besondere Falle stellen für den Igel Gräben und Baugruben dar, denn oft kann sich ein hineingefallener Igel nicht mehr von selber retten. Bei Arbeiten im Garten (Rodung, Aufräumen oder Mähen) sollte man besonders Vorsichtig sein, damit keine Igelnester zerstört werden. Der Igel wird Ihr Engagement im Garten zu schätzen wissen. Quelle: http://www.schlossbote.de


28.10.10
Ist im Herbst die Zeckensaison beendet?

Die Zecken richten sich nicht nach der Jahreszeit, sondern reagieren meist auf Temperatur. Wenn es im Herbst noch schöne Tage gibt und die Temperatur auf über 7 Grad steigt, dann ist höchste Zeckengefahr. Denn gerade im Herbst und Frühling (auch im Winter) finden die Zecken optimale Bedingungen, weil sie viel Feuchtigkeit brauchen. Da im Herbst das Gras und Sträucher hauptsächlich feucht sind, können die Zecken schon auf Ihre Opfer warten. Deshalb gilt nach der Gartenarbeit sich genau auf Zecken abzusuchen. Sollte eine Zecke gestochen haben, dann sollten Sie die Zecke vorsichtig und ohne zu quetschen entfernen und die Zecke aber aufbewahren. Wer sicher gehen möchte, ob sich in der Zecke gewisse Erreger befunden haben, kann diese in bestimmten Zeckenlaboren untersuchen lassen. Ist die Zecke entfernt, dann sollte man die Einstichstelle mindestens 4 Wochen beobachten, ob sich ein Ausschlag bildet, denn das könnte eine Wanderröte sein und sollte vom Arzt begutachtet werden. Man braucht sich übrigens keine Sorge haben, das die Zecken ins Haus krabbeln, denn im Haus ist die Luftfeuchtigkeit für die Blutsauger meist zu trocken. Quelle: http://www.borreliose24.de

04.11.10
Die letzten Arbeiten im Garten vor dem Winter
Auch wenn der Winter noch in weiter Ferne scheint, sollten alle Arbeiten im Garten vor dem Frost abgeschlossen sein. Jetzt sollte man das Unkraut im Garten entfernen und alles Obst von den Bäumen ernten. Einige Hobby Gärtner schneiden Ihre Bäume im Herbst, doch ist gerade bei Birnen und Apfelbäumen besser, bis Januar oder Februar zu warten, denn die Bäume müssen ihren Saft rausbekommen, sonst kann ein zu frühes Schneiden zum Verbluten der Obstbäume führen. Wer noch nicht getan hat, sollte jetzt alle Wasserhähne, die nach außen führen, abgestellt werden. Dazu sollte nicht vergessen werden, dass das befindliche Wasser aus den Rohren entleert wird. Wer den Frühling bunter haben möchte, kann jetzt die Zwiebeln der Osterglocken, Tulpen oder Hyazinthen setzen. Den Rasen kann man entlüften, in dem man eine Harke nimmt und leicht über den Rasen zieht. Wer neue Rasen sähen möchte, sollte die "R - Regel" kennen. Dazu kann neuer Rasen gesät werden, wenn im Monat kein "R" vorkommt. Die Rosen sollten jetzt auch geschnitten werden, sonst können die Rosensträucher verwildern. Quelle: http://www.rp-online.de

11.11.10
Die Gesundheit im eigenen Garten
Dass die Arbeit im Garten durch die viele Bewegung auch gesund sein kann, weis ja eigentlich jeder. Doch eine Theorie geht noch ein Stück weiter, denn es geht dabei um die Mikroorganismen. Demnach sollen die Mikroorganismen im Gartenboden nicht nur für die Pflanzen gut sein, sondern auch das Immunsystem des Gärtners stärken können. Durch die Gartenarbeit kommt es ganz automatisch zu dem Kontakt mit den Mikroorganismen. Aber auch die Bewegung kann gesundheitsförderlich sein und die Ruhe, die in einem Garten für Harmonie sorgen kann. Außerdem kann man sich selbst verwirklichen, in dem man seine Fantasie und Kreativität einsetzt. Dazu ist man an der frischen Luft, die bekanntlich auch gesund sein soll. Zudem hat man Einfluss darauf, ob das eigene Obst und Gemüse im Garten natürlich aufwachsen lässt und somit seine gesunde ungespritzte Nahrungsmittel selber produziert. Insgesamt kann man sich glücklich schätzen, wenn man einen eigenen Garten hat und die Gesundheit wird es vermutlich auch noch danken. Genießen Sie also die Zeit im Garten, auch wenn es manchmal viel Arbeit macht. Quelle: http://www.fnp.de

18.11.10
Wie man riesige Radieschen im Garten bekommt?
Wenn es um die Radieschen geht, hat eine 101 jährige Frau sehr viel Erfahrung. Und so ist es auch nicht verwunderlich, das gerade diese ältere Frau ein Riesenradieschen aus Ihrem Garten geerntet hat. Es soll 1,2 Kilogramm wiegen und der Umfang des Riesenradieschen beträgt stolze 38 cm. Jetzt gilt es auch die Ernte zu verzehren, denn bei so großen Radieschen hat die ältere Dame schon einen Plan. Es gibt ab sofort jeden Tag morgens, mittags und abends zum Essen eine Portion Radieschen. Wie der Riesenwuchs schmeckt, konnte die Züchterin nicht sagen, denn vor dem Wiegen der großen Radieschen, wollte Sie ihn nicht beschädigen. Doch was ist das Geheimnis der Frau, das bei Ihr so große Radieschen wachsen? Die Erklärung hatte die erfolgreiche Dame schnell parat. So hatte Sie die Radieschen im Halbschatten wachsen lassen und der Wasserhahn war auch in der Nähe. Nicht genau sagen kann Sie aber, wie lange der Riesenwuchs gebraucht hat, um so groß zu werden. Nun hat Sie die Hoffnung, im nächsten Jahr ähnliche Erfolge feiern zu können. Es sei Ihr gegönnt. Quelle: http://www.shortnews.de

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