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Haus und Garten Nachrichten 2010 - Seite 8

Haus und Garten Nachrichten 2010 - Seite 8


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Schöne Blumen im Garten können das Haus verschönern

09.09.10
Die Gartentipps für September

Was sollte noch alles im September im Garten erledigt werden? Wer möchte, kann jetzt die Aussaat des neuen Rasens durchführen. Bei manchen Stauden lässt als die Blütenflor nach, so dass man die Pflanze teilen und den einen Teil neu bepflanzen kann. Jetzt nähert sich die Apfelernte Ihrem Ende zu. Doch wie kann ich feststellen, dass der Apfel richtig reif ist? Wenn der Apfel sich leicht mit einem Dreh pflücken lässt, dann ist er meist auch richtig reif. Auch kann man jetzt auf dem Balkon an die Herbstbepflanzung denken z. B. mit Herbststauden. Solche Stauden sind meist für Schatten und Sonne geeignet und gibt es in verschiedenen Sorten. Auch können Sie einen bunten Mix erreichen, wenn Sie Herbstastern, Chrysanthemen und kleine Rasenfläche einbauen. Ganz toll wirken Alpenveilchen, die Sie im Garten wie auch im Haus für herrliche Farben sorgen. Wer den Herbst ein bisschen aufhellen will, kann auch Erika setzen, die mittlerweile auch in verschiedenen Farben gibt. Gehen Sie einfach mal in den Gartencenter oder in die Gärtnerei und lassen Sie sich beraten.


16.09.10
Im Garten sind die Wespen los

Zurzeit gibt es wieder Unmengen von Wespen, die den Kaffeetisch im Freien ganz schön vermiesen können. Experten können aber die geplagten Menschen beruhigen, die Wespen überhaupt nicht mögen. In rund einem Monat sind die Tiefflieger meist wieder verschwunden. Doch auch in der Wespenzeit gibt es Tipps, wie man die Plagegeister vom Kaffeetisch im Garten möglichst fernhalten kann. Dabei sollen sich Weintrauben (überreife) eignen, die Sie ca. 7 Meter Entfernung in den Garten legen sollten, damit die Wespen durch den Ablenkungsköter beschäftigt werden. Weniger gut sollen Honig oder Marmelade sein, da es die Wespen noch mehr aggressiv machen kann. Der Naturschutzbund NABU rät vor Wespenfallen ab, da die Wespen in Bier oder Saftfallen qualvoll sterben müssen. Zumal es auch nichts bringt, da die Wespen dadurch nicht wesentlich weniger werden und im Herbst sowieso alle Wespen sterben und nur die Königinnen überleben. Wespen sind aber auch nützlich, denn sie ernähren sich auch von Insekten wie z. B. von manchen Baumschädlingen. Wer allergisch auf einen Wespenstich reagiert, sollte in dieser Zeit vorsichtiger sein. Quelle: http://www.badische-zeitung.de

23.09.10
Die nichtgesäten Pflanzen im Garten

Meist jeder kennt es im eigenen Garten, dass Pflanzen zum Vorschein kommen, die man eigentlich nicht gesät hat. Was sind das für Pflanzen und warum gedeihen sie im Garten? Oft werden die Samen durch die Vögel verbreitet oder der Wind bläst die kleinen Samen auf das Grundstück. Eine Pflanze, die sich unangemeldet im Garten zeigen kann ist die Nachtkerze. Einmal auf dem Grundstück verbreitet sie sich recht schnell. Erkennen kann man sie an gelben großen Blüten, die sich wie im Zeitraffer aufrollen. Ein anderer Zeitgenosse nennt sich Wühlmauskraut, das den Namen deshalb trägt, weil vermutet wird, das Wühlmäuse die Pflanze verbreitet haben. Früher wurde das Kraut gegen Warzen eingesetzt, doch das Kraut ist giftig und kann zu Hautreizungen durch den Pflanzensaft führen. Eine andere Pflanze kann bis zu 2 Meter groß werden, und nennt sich Bärenklaue. Sie schleudert Ihren Samen einige Meter weit, so das mit baldiger Vermehrung zu rechnen ist. Außer dem üblichen Unkraut gibt es noch die Kermesbeere. Auch diese vermehrt sich rasch, hat aber schöne Blüten. Quelle: http://www.nachrichten.at

30.09.10
Wenn es Herbst wird im Garten
So langsam aber sicher wird es jetzt herbstlich, aber im Garten gibt es noch einiges zu tun. Bevor der erste Frost kommt, sollten Sie den Rasen noch mal mähen. Blätter, die auf den Rasen fallen öfters mal zusammenrechen und in einem Komposthaufen sammeln. Sie haben noch kein Komposthaufen, dann wäre jetzt eine gute Gelegenheit in anzulegen. Wer Zierpflanzen mag, kann mit der Bepflanzung der Zwiebeln (z. B. Narzissen oder Tulpen) beginnen, damit sie auch im Frühling blühen können. Im Nutzgarten wäre es ratsam, das restliche Fallobst einzusammeln, damit keine Schädlinge angezogen werden. Jetzt ist auch die Zeit, um fehlende Beerensträucher oder andere Obstpflanzen zu setzen. Nicht vergessen dabei ein großzügiges Pflanzenloch auszugraben, damit die Pflanzen gut gedeihen können. Am Haus und im Garten alle tropischen Kübelpflanzen wie z. B. Kakteen oder Hibiskus ins Winterquartier bringen, das weder zu kalt noch zu warm sein sollte. Am Gartenteich jetzt ein Netz spannen, das verhindert, das Laub ins Wasser fällt. Falls sich der erste Herbststurm ankündigt, alles gut windsicher befestigen. Quelle: http://www.test.de

07.10.10
Gartentipps zum Zwiebelblumen setzen
Um ein Blumenmeer im Frühling zu haben, sollte man jetzt mit dem Zwiebel setzen beginnen. Eigentlich wachsen die Blumen fast überall, so dass man sie als Blumenbeet, sogar im Rasen oder im Balkonkasten setzen kann. Zu vermeiden sollte man Staunässe, wogegen meist Halbschatten für Schneeglöckchen, Krokusse oder auch Narzissen ausreichend sind. Um schöne Gruppen zu bilden, nimmt man bis zu 50 Zwiebeln der Krokusse oder 10 von Hyazinthen oder Tulpen. Dazu einen Tipp: Wenn Sie später prächtige Blüten haben möchten, sollten Sie vorzugsweise lieber große Zwiebeln nehmen. In der Regel blühen die gesetzten Zwiebeln dann so zwischen Februar und Mai. Wie tief kommen die Zwiebeln in die Erde? Die Faustregel sagt, dass die Zwiebeln im Garten doppelt so tief in die Erde kommen, wie die Zwiebel groß ist. Dabei das Angießen nicht vergessen. Ist im nächsten Jahr die Blütezeit beendet, sollten Sie die Stängel und Blätter noch einige Zeit stehen lassen, damit die Zwiebel mehr Energie für nächste Jahr ziehen kann. Die Zwiebeln können Sie dabei in der Erde lassen, so werden die Blüten von Jahr zu Jahr prächtiger. Quelle: http://business-panorama.de

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