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Haus und Garten Nachrichten 2010 - Seite 3

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Rosen als Gesteck aus dem eigenen Garten

18.03.10
Alarm im Garten - Wühlmäuse fressen Pflanzen

Nach Experten zufolge sollten jetzt die Gartenbesitzer genau Ihr Grundstück im Auge behalten, denn die Wühlmäuse sind wieder aktiv. Der strenge Winter konnte ihnen so gut wie nichts anhaben und waren sogar durch die Schneedecke gut vor den natürlichen Feinden geschützt gewesen. Dabei machen die Wühlmäuse auch nicht vor Obstbäume halt, so dass sie an den Wurzeln nagen, bis der Baum stirbt. Ein Berliner Experte vom Bundesverband Deutscher Gartenfreunde rät jetzt, Köder auszulegen, um die Schädlinge vom eigenen Garten zu bekommen. Aber Vorsicht, die Gänge der Wühlmäuse sollten nicht mit dem Unterschlupf von Maulwürfen verwechselt werden, da diese unter Arten- und Naturschutz stehen. Aber wie kann man das Unterscheiden? Nun, die Maulwürfe bauen Ihre Tunnel rund und die Wühlmäuse graben ihre Gänge oval. Auch kann man versuchen, die Plagegeister durch natürliche Methoden zu verjagen. Dazu gibt es so genannte Vertreiberpflanzen wie z. B. Knoblauch oder Kaiserkrone, deren Duft die Wühlmäuse nicht mögen. Doch das hilft leider nicht immer. Quelle: http://www.mz-web.de


25.03.10
Ein paar schnelle Tipps für den Garten

Was gibt es jetzt zutun und was sollte man lieber nicht tun, verrät ein Gartenprofi. Zum Beispiel der Rasen sollte man jetzt noch nicht mähen, weil er jetzt erst einmal wachsen soll und noch Kraft von der Sonne braucht. Auch das Vertikutieren wäre jetzt noch zu früh. Den Rasen können Sie nach Ostern mähen und das Vertikutieren nach den Eisheiligen durchführen. Jetzt können sie den Kompostbehälter herausräumen und mit Erde vermischen. Da er zuviel Stickstoff enthält ist der purer Kompost für die Wurzel eher schädlich. Wer im Herbst letzten Jahres einige Bäume oder Sträucher gesetzt hat, sollte diese nach dem Winter auf die Standfestigkeit prüfen. Der Gartenprofi rät jetzt unbedingt die Grünpflanzen zu gießen. Außerdem gibt der Gartenmeister einige Tipps für brauchbares Werkzeug im Garten. So empfiehlt er eine Handsäge, Rechen, Handschuhe, Rosenschere, Laubsack, Astkneifer und einen Spaten zuzulegen, sozusagen als Erstausrüstung. Als Gefahr sieht er zurzeit den Mehltau durch die hohe (Luft)feuchtigkeit vermehrt auftreten. Die sollte man gleich durch geeignete Mittel bekämpfen. Quelle: http://www.derwesten.de


01.04.10
Bei der Gartenarbeit auf die Gesundheit achten

Meist macht die Arbeit im Garten sehr viel Spaß und ist an der frischen Luft für viele Menschen eine echte Entspannung. Doch lauern auch im Gartenbereich gewisse Gefahren, die häufig durch Stürze, Überanstrengungen oder durch Verletzungen mit dem falschen Gartenwerkzeug passieren kann. Jedes Jahr geschehen so bei der Gartenarbeit rund 200.000 Unfälle. Ein Mitarbeiter der Bundesanstalt für Arbeitsmedizin und Arbeitsschutz rät deshalb auf ergonomisches Gartenwerkzeug zu achten. So sollte der Griff soviel Halt geben, dass ein Abrutschen der Hand während der Arbeit möglichst verhindert wird. Um die Qualität der Werkzeuge zu testen, sollte man sie vor dem Kauf ausprobieren. Zumal es auch auf den Gartenanwender ankommt, sowie auf deren Größe und Gewicht. Hilfreich kann auch eine Verlängerung der Griffe sein, um einen größeren Hebel zu haben. Gut wäre deshalb Gartenwerkzeuge, die flexibel verstellt und angepasst werden können. Doch auch sollten die Werkzeuge nicht für andere Arbeiten genutzt werden, für die sie nicht geeignet sind wie z. B. die Gartenschere, die für Auskratzen der Fugen genutzt wird. Quelle: http://www.arbeit-und-gesundheit.de

08.04.10
Im Garten kommt es auch auf rechtzeitige Säen an
Gerade das rechtzeitige Säen ist oft wichtig, wenn man früh ernten will. Wenn die Forstgefahr gebahnt ist, da kann man die Jungpflanzen ins Freie setzen (ungefähr so ab Anf. Mai). Das Gemüse wie Chili, Kohlkopf, Paprika, Sellerie, Tomaten oder Kürbis brauchen zum Ausreifen eine Vorkultur im Haus. Natürlich kann man auch ein Frühbeet nehmen und die kleinen Pflanzen nach draußen setzen, sollte aber wegen den noch kalten Nächten und teilweise eisigen Winde eine Folienabdeckung verwenden. Eine Gefahr gibt es aber dabei. Wenn sich nämlich Schwitzwasser unter der Abdeckung bildet, kann es unter Umständen zu Pilzkrankheiten kommen. Deshalb ist bei schönem Wetter das Lüften sehr wichtig. Wer Platzmangel im Haus hat, kann natürlich auch die Jungpflanzen im Baumarkt oder Gartenmarkt kaufen. Zumal zum Beispiel für eine Familie ein Samenpäckchen Zucchini ehe zu viel wäre, da schon eine Zucchinipflanze für ein Familie meist ausreichend ist. Die beste Zeit zum Einkaufen der Jungpflanzen wäre so gegen Ende April. Quelle: http://www.swp.de

15.04.10
Was für einen Rasenmäher brauche ich für welche Rasenfläche?
Dabei kommt es auch auf die Wendigkeit des Rasenmähers an, wenn z. B. Garten Bäume umfahren werden muss. Normalerweise reicht ein Hand-Spindelmäher bei einer kleineren Rasenfläche bis ca. 150 qm2 aus. Doch wer es bequemer haben möchte oder eine Fläche bis 600 qm2 hat, kann sich einen Elektromäher zulegen. Wobei beim Elektromäher das Kabel ein großes Problem werden kann, wenn die Rasenfläche um paar Ecken verläuft. Der Allrounder unter den Rasenmäher ist der Benzinmäher. Der schafft in der Regel eine Fläche von bis zu 1.500 qm2. Ich finde aber, der Nachteil ist der Abgasgeruch, wo dabei entsteht. Wenn mein Nachbar den Rasen mit einem Benzinmäher mäht, dann stinkt wirklich die ganze Umgebung. Wer noch größere Rasenfläche sein Eigen nennt, der braucht eventuell einen Rasentraktor. Neudings gibt es Lithium-Ionen-Akkus - Mäher, der aber nur für kleinere Flächen geeignet ist. Nicht zu vergessen der Rasenroboter, wo Computergesteuert wird und bei dem man eigentlich überhaupt nicht mehr selber mähen muss.

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