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Haus und Garten Nachrichten 2010 - Seite 2

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Gänseblümchen aus dem Garten in altem Topf

12.02.10
Trotz der frostiger Temperatur jetzt die Staudensamen säen

Obwohl es eigentlich frostig im Garten ist, sollte man schon jetzt einige Staudensamen aussähen. Ideal wäre das z. B. für Funkie, Eisenhut, Frauenmantel, Arnika oder Christrosen. Gerade bei niedrigen Temperaturen sollen die Samen ausgesät werden, damit sie im Frühjahr prächtig keimen. Insgesamt zwischen 4 - 8 Wochen brauchen die gequollenen Samen eine Temperatur von ca. 1 - 5 Grad. Das sollen gute Voraussetzungen sein, damit sie später keimen können. Man nimmt dazu Aussaaterde und füllt sie in kleine Schalen und fügt den Samen dazu, so dass er 3 cm bedeckt ist. Danach das Angießen nicht vergessen. Nach ca. 6 Wochen können die Schalen in ein kühles Zimmer gebracht werden, bei einer Temperatur von bis zu 15 Grad. Auch das Gewächshaus wäre geeignet, Hauptsache sie bekommen auch genug Licht. Die Aussaat wird nach dem Keimungsprozess in größere Töpfe umgepflanzt. Die etwas kräftigeren Jungpflanzen werden dann in den Garten gesetzt. Alternativ gibt es natürlich auch Staudenpflanzen zu kaufen, aber selber machen, macht bekanntlich mehr Freude. Quelle: http://www.morgenpost.de


18.02.10
Schöne duftende Blüten des Seidelbast im Garten

Welche Blume blüht meist zuerst im Garten? Richtig, der Seidenbast mit seinen purpurrosa duftenden Blüten ist ein gern gesehener Gast im Garten. Denn bereits schon im Februar kann er bis April blühen. Aber auch die Vögel sind über die Beeren sehr dankbar. Doch Vorsicht, der deutsche Bundesverband der Gartenfreunde in Berlin warnen eindrücklich vor dem Verzehr. Für Menschen ist der Seidenbast hochgiftig, was übrigens alle Pflanzenteile betrifft. Der Strauch des Seidelbasts kann eine Höhe von 1 Meter groß werden und hat biegsame dicke Zweige. Da er kein Sonnenanbeter ist und es gerne schattig mag, kann er auch als Unterpflanzung verwendet werden. Gerade in der Nähe von Gehölzrabatten oder bei Bäumen ist er sehr gut geeignet. Der Boden sollte allerdings feucht und frisch sein. Die Beeren färben sich ab Juni scharlachrot. In Gartenanlagen, wo sich Kinder aufhalten, sollte lieber auf den Seidelbast verzichtet werden. Das rät der Bundesverband der Gartenfreunde aus Berlin, da er einfach zu giftig ist. Die Gesundheitsgefahr wäre für Kinder einfach zu groß, falls sie aus Unkenntnis die Beeren essen würden. Quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de


25.02.10
Wie man einen Garten neu anlegt

Um einen Garten neu anzulegen, bedarf es meist einer guten Planung. Als 1. sollte man sich Gedanken machen, was für ein Zweck der zukünftige Garten haben soll. Dabei gibt u. a. die Möglichkeit, den Garten als Ziergarten, Nutzgarten, Wassergarten, Vorgarten, Gemüsegarten oder als Spielgarten für die Kinder anzulegen. Natürlich kann man auch die Sachen kombinieren. Manch einer möchte auch den Einfluss des Feng Shui berücksichtigen. Bei allen sollte bedacht werden, dass für das Vorhaben der Garten groß genug ist, da sonst bei einer geringen Fläche alles zu durcheinander wirken kann. Dazu nimmt man ein großes Blatt Papier und malt die Fläche im Maßstab darauf. So können Sie die Bäume, Wege, Terrasse und Beete maßstabsgetreu einzeichnen und bekommen einen Überblick auf den neuen Garten. Bei der Gartenplanung sollte allerdings der Aufwand und der Kostenfaktor berücksichtig werden. Auch sollte man daran denken, das manche Stellen im Garten auch mal umgebaut werden müssen, so das genügend Freiraum in der Planung berücksichtig werden sollte. Zu Not fragen Sie auch mal einen Gartenprofi nach seiner Meinung zu der Skizze. Quelle: http://lifestyle.t-online.de

04.03.10
Vorsicht, ab 1 März ist der Kahlschlag im Garten verboten
Jetzt sollte man nichts mehr im Garten machen, was als erheblicher Eingriff zu werten ist. Denn zwischen dem 1. März und 30. September sollen nach dem Bundesnaturschutzgesetz alles unterlassen werden, was den natürlichen Lebensraum von Pflanzen und Tieren stark beeinflussen kann. Dazu soll z. B. für Rasenflächen mit Feuer abbrennen lassen, Hecken roden oder das Gestrüpp entfernen gelten. Das heißt aber nicht, dass Sie nicht den Rasen mähen oder die Hecken in Form bringen dürfen. Im Gegenteil, ist es sogar Ihre Pflicht, die Hecken so zu schneiden, das Straßen und Wege gut passierbar sind. Das Bundesnaturschutzgesetz will verhindern, dass Insekten, kleinen Säugetiere oder Vögel durch Rodungen keinen Schutz bei der Brut haben. Denn das kann dazu führen, dass Nester zerstört werden oder die Eier des Nachwuchses kaputt gehen. Im Prinzip ist das auch eine gute Sache, gerade bei unserer oft so gebeutelten Natur. Wer allerdings den Termin verpasst hat und im Garten was machen wollte, wird sich vielleicht jetzt ärgern. Also dick im Terminkalender für nächste Jahr eintragen. Quelle: http://www.op-online.de

11.03.10
Frühjahrscheck im Garten nach dem langen Winter
Mit dem Winter geht es jetzt endlich zu Ende. Wer jetzt noch schnell ein paar Pflanzen setzten möchte, sollte auf die Nässe achten, weil sonst die Wurzeln schaden nehmen und verfaulen können. Als Tipp kann man kleine Hügel beim Pflanzen anbringen. Das soll vor Fäulnis schützen und optisch kein Problem sein. Wer Kübelpflanzen hat, sollte die Pflanzen dringend mit Wasser versorgen, da der Frost bestimmt Feuchtigkeit aus dem Boden gezogen hat. Grashalme, die durch den Frost schaden genommen haben, kann man durch zurückschneiden helfen, damit das Wachstum der neuen Triebe gefördert wird. Bei den Nadelhölzern sollte man abwarten, bis die Sonne scheint und es wärmer wird, damit man den eigentlichen Schaden besser sieht. Um zu schauen, ob die Laubbäume noch in Schuss sind, kann man an einer Stelle am Geäst etwas leicht kratzen. Ist es darunter grün, hat der Baum auch noch Leben in sich. Auch bei mehrjährigen Pflanzen sollte man sich jetzt noch keine Gedanken manchen, wenn diese noch braune Zweige haben. Das kann sich alles noch ändern. Quelle: http://www.abendblatt.de

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