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Haus und Garten Nachrichten 2009

Haus und Garten Nachrichten 2009


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Rosen als Besteck aus dem eigenen Garten

31.12.09
Wie ein kleiner Garten größer wirkt

Nicht jeder Hobbygärtner hat einen großen Garten, obwohl er es gerne hätte. Doch gibt es kleine Tricks um den Garten optisch zu vergrößern. Selbst ein schmaler Garten in einem Reihenhaus kann man aufpeppen. Eine gute Idee ist, den Garten mit Kletterpflanzen mit Rankgitter, Rosenbögen, Hecken, Flechtzäune oder Spalierhölzer zu unterteilen. Die Wege im Garten sollten nicht gerade, sondern Schwungvoll in sanfte Bögen verlaufen. Um den vollen Weg nicht einsehen zu können, kann man ihn unterbrechen durch eine runde Sitzgruppe. Ein weiterer Effekt von Weite entsteht, wenn man den Weg zum Schluss schmaler werden lässt. Abstand sollte man in einem kleinen Garten von große Pflanzen oder Bäumen nehmen. Alternativ bietet sich z. B. ein Kugel-Ahorn oder ein Kugel-Trompetenbaum an. Für die Sträucher könnte man u. a. ein Blumen Hartriegel oder Felsenbirne nehmen. Ein mächtiger Effekt entsteht, wenn man zum Nachbargrundstück auf hohe Bepflanzung verzichtet. Macht man noch einen Torbogen mit Geißblatt oder Kletterrosen an die Grenze, sieht es aus, als ob der Garten verbunden wäre, gute Nachbarschaft vorausgesetzt. Quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de


23.12.09
Nächstes Jahr hilft ein Roboter im Garten mit

Ein schönes Weihnachtsgeschenk für Besserverdiener wäre bestimmt ein automatischer Rasenroboter. Wäre doch toll, wenn Sie im nächsten Jahr sagen können, wenn Ihre Frau zu Ihnen sagt: "Du musst noch den Rasen im Garten mähen" und Sie dann antworten können: "Der Rasen ist schon gemäht". Möglich macht dass ein automatischer Rasenmäher, der nach dem man das Gebiet abgesteckt hat ganz automatisch den Rasen im Garten mäht. Sie haben noch nicht einmal Arbeit damit ihn aufzuladen, denn das macht er alles automatisch. Aber fassen wir mal die Vorteile zusammen: 1. Sie sparen einiges an Zeit und Arbeit, wenn Sie einen Rasenmäherhelfer haben. 2. Durch den regelmäßigen Schnitt kann der Rasen dicht werden. 3. Sie brauchen den Rasen nicht mehr düngen, wenn der Rasenmäher eine Mulchfunktion hat. 4. Der Rasenmäher ist geräuscharm und emmisionsfrei. 5. Während Sie normalerweise im Garten den Rasen mähen würden, können Sie jetzt im Gartenstuhl dem fleißigen Helfer zuschauen. Man wird ja nicht jünger!. Ich wünsche Ihnen, das er unterm Ihrem Weihnachtsbaum liegt. Frohe Weihnachten!


17.12.09
Wenn Väterchen Frost in den Garten bläst

Nicht alle Gartenpflanzen vertragen auch einen strengen Frost. So ist im Januar 2009 durch die tiefen Temperaturen einiges im Garten kaputtgegangen. Besonders die immergrünen Zierhölzer hatten bei bis zu minus 20 Grad einiges an Frostschäden abbekommen. So war u. a. oft die japanische Aukube, Kirschlorbeer, Kamelie, Ganzmispel und die Kriechspindel betroffen. Aber auch Kräuter wie Rosmarin, Salbei oder Lavendel hatten oft Frostschäden und selbst manche Rosen hielten den strengen Temperaturen nicht stand. Eine andere Gefahr lauert indirekt, da auch manche Pflanzen regelrecht verdursten, weil im Winter durch den gefrorenen Boden die immergrüne Gewächse zu wenig Wasser bekommen, aber weiterhin Wasser ausdunsten. Dazu kommt oft noch der Wind, der die Austrocknung beschleunigen kann. Um die Pflanzen vor Kälte zu schützen, kann man Strohmatten, Schutzvliese, Fichtenreisig, Schattenleinen oder Tannenreisig nehmen und damit die mediterrane Pflanzen schützen. Besonders die jungen Anpflanzungen brauchen speziellen Schutz. Tipp: An frostfreien Tagen sowie schon im Herbst mit viel Wasser gießen. Quelle: http://www.borkenzeitung.de

10.12.09
Vorsicht vor illegalen Hausbrunnen im Garten

Wenn im Garten viel Wasser gebraucht wird, ist ein Hausbrunnen etwas Wunderbares und spart obenrein auch noch viel Geld. Doch kann ein Brunnen ohne Anmeldung richtig teuer werden, denn mancherorts ist ein unangemeldeter Hausbrunnen eine Ordnungswidrigkeit. Wurde allerdings der Brunnen schon ohne Anmeldung errichtet, sollte man ihn schnellstmöglich bei den Behörden nachmelden. Ein weiterer Grund ist, dass manch ein Brunnen auch gefährlich werden kann, wenn der Standort, wo er errichtet werden soll mit Altlasten verseucht ist. Um dies zu Prüfen, ist auch der Zweck der Anmeldung u. a. bei der Wasserschutzbehörde. Falls Unsicherheit herrscht gibt es auch die Möglichkeit der Entnahme von Proben, um diese Untersuchen zu lassen. Dann weis man auch mit Sicherheit, ob das Brunnenwasser unbedenklich ist. Meistens reicht eine Anmeldung von einem Monat, bevor der Brunnen errichtet werden soll. Mit der Anzeigenbestätigung kann's dann meist schon losgehen. Quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de

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