Haus und Garten Nachrichten 2009
19.11.09
Was Sie beim Füttern von Wildvögeln beachten sollten
Damit es den wildlebenden Vögel im Winter auch beim Füttern im Garten gut geht, sollte man das Futter lieber durch so genannte Futtersilos geben. Das hat den Vorteil, dass das Futter portioniert wird und die Vögel Ihren Bedarf rauspicken können. Wenn das Futter nur ins Vogelhäuschen gestreut wird, dann können die Vögel darauf rumtapsen und verunreinigen die Körner durch Ihren Kot. Außerdem besteht so nicht die Gefahr, dass die Körner Gefrieren oder Nass werden. Dann können sich die Dompfaffen, die Buchfinken und der Spatz über das Futter auch freuen. Für Rotkehlchen, Amseln oder Heckenbraunellen gibt es auch die Möglichkeit. in ein Holzgestell einen Apfel zu stecken, da diese Vögel lieber weicheres Futter mögen. Wer den Hausrotschwänze und den Mauersegler was Gutes tun will, sollte dafür sorgen, dass man diesen Vögel auch Brutmöglichkeiten im Garten, auf der Terrasse oder in der Scheune bietet. Dafür gibt es im Handel so genannte Nistkästchen, die man jetzt schon draußen anbringen kann. Sie dienen zum Übernachten der Vögel und im Frühling für die Brut. Wer Vögel im Garten liebt eine tolle Sache. Quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de
12.11.09
Jetzt Tulpen pflanzen für das Frühjahr
Bevor der erste Bodenfrost droht, sollte man die Tulpenzwiebeln in den Garten setzen. Als Tulpensorten empfiehlt sich z. B. Red Emperor (Tulipa fosteriana). Für den ersten Frühling eignet sich eine frühblühende Sorte von Tulpen. Als Standort nimmt man in der Regel nicht die schattigen Plätzen (Halbschatten ist ok) oder in Gebäudenähe. Auch weniger gut für Tulpen sind steile Hängen und die Nordseite. Die Tulpenzwiebeln sollten in ca. 18 cm tiefe gesetzt werden und Profis unter den Gärtnern setzen die Zwiebeln in unterschiedliche Tiefe, so dass die Tulpen im Garten eine längere Blühdauer haben. Im Beet nimmt man einen Zwiebelabstand von etwa 10 cm für die Tulpen. Aber wie rum kommt die Zwiebeln rein? Man sollte darauf achten, das die Zwiebeln mit der Zwiebelspitze nach oben schauen und nach dem Setzen mit Erde bedecken und angießen. So kann sich vor der kalten Jahreszeit noch Wurzeln bilden. Aber nicht zuviel Wasser nehmen, damit sich das Wasser nicht staut und die Zwiebeln zu faulen beginnen. Zu Abdecken eignet sich Laub oder Stroh. Quelle: http://www.tulpengarten.entdeckendes-lernen.de
05.11.09
Beim Heizen im Haus mehr Geld sparen
Jetzt wo die kalte Jahrzeit mit großen Schritten und die Heizperiode auf volle Touren kommt, wird es Zeit sich über den sparsamen Umgang im Haus Gedanken zu machen. Als 1. sollte man die Dämmung auf dem Dach und an den Wänden anschauen. Wenn die nicht richtig isoliert sind, kann viele Wärme entweichen und diese Investition der Wärmedämmung würde sich für die Zukunft lohnen. Als 2. kann man auch Geld sparen, in dem man die Raumtemperatur runterregelt. So reicht es locker im Schlafzimmer 18 Grad zu haben und im Flur so um die 15 Grad. Allerdings Vorsicht! Experten raten ab, das Schlafzimmer unter 16 abkühlen zu lassen, da es die Gefahr der Schimmelbildung durch die Feuchtigkeit entstehen kann. Als 3. heizt verbrauchte Luft nicht richtig, deshalb mehrmals am Tag kurz (5 Minuten) lüften und alle Fenster ganz aufmachen. Auf keinen Fall das Fenster dauernd gekippt lassen. Und als 4. sollten Sie prüfen, ob die Heizrohre aus dem Keller gut isoliert sind. Auch sollte der Heizkörper frei stehen und regelmäßig entlüftet werden. Alte Fenster und Türen kann man mit Dichtungsbändern gut dicht kriegen. Die nächste Heizkostenabrechnung wird es Ihnen danken. Quelle: http://www.abendblatt.de
29.10.09
Die Lichtstrahlern im eigenen Garten sparsam einsetzen
Wenn der eigene Garten schön gestaltet ist, möchte man ihn am Liebsten den ganzen Tag und Nacht anschauen können. Deshalb installieren immer mehr Hobby - Gärtner bunte Lichtstrahler vor markanten Stellen, um die schönsten Ecken des Gartens auszuleuchten. Doch was in der Nacht so wunderbar aussieht, hat auch seinen Schattenseiten. So werden durch das Licht nachtaktive Insekten gestört und verlieren so schnell ihre Orientierung, was schlussendlich für die Insekten tödlich enden kann. Aber auch der Mensch kann durch helle Nächte negativ beeinflusst werden, da der Mensch zum Schlafen viel Dunkelheit braucht. Wenn jetzt das Licht durch das Fenster rein schimmert, kann es zu gesundheitlichen Belastungen kommen durch die mögliche gestörte Nachruhe. Aber auch ist die Beleuchtung vor dem Haus ein Kostenfaktor, denn die Dauerbeleuchtung kann mächtig ins Geld gehen. Abhilfe kann eine Zeitschaltuhr schaffen, um Kosten zu sparen und die Umwelt zu schonen. Auch gelbe Lampen sollen die Insekten weniger anziehen können als andere. Oder man schaltet das Licht nur zu gewissen Festtagen an. Quelle: http://paderborner-blatt.de
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