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Haus und Garten Nachrichten 2009 - Seite 8

Haus und Garten Nachrichten 2009 - Seite 8


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In der Kiste ist das Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten

07.05.09
Besser keine Chemie im Garten verwenden

Wenn man in den Garten mancher Hobbygärtner schaut, findet man öfters so Sachen wie Kunstdünger oder Spritzmittel. Warum verzichtet man nicht auf solche Dinge, zumal es oft Alternativen gibt? Zudem kann es gerade bei chemischem Dünger gefährlich für manche Katzen und Hunde werden. Die oftmals neugierigen Vierbeiner könnten auf die Idee kommen, dass das was zum Fressen ist und diese Körner verschlucken. Zumindest warnt die Organisation aus Hamburg mit dem Namen "Vier Pfoten" vor der Verwendung von chemischem Dünger bei Haustieren im Garten. Als Alternative könnte Pferdemist als Naturdünger verwendet werden oder eine Jauche aus Schachtelhalm angesetzt werden. Zudem sollte man auf chemische Spritzmittel im eigenen Garten verzichten, weil sonst auch nützliche Insekten betroffen sein könnten und auch die Umwelt belastet werden kann.

01.05.09
Welcher Rasen für welchen Garten?

Das kommt darauf an, für welchen Zweck Sie einen Rasen im Garten brauchen. Als erstes sollte man wissen, ob man eine Rasen lieber säen oder ausrollen möchte. Während der Rollrasen bereits nach 3 Wochen gebrauchsfertig ist aber rund das Dreifach kosten soll, können sich die gesäten Rasenpflanzen der Umgebung besser anpassen. Unterschiedliche Standorte bedarf es auch meist unterschiedliche Rasenmischungen. Hat die Umgebung viel Schatten, braucht man auch einen Schattenrasenmischung, während bei sonniger Umgebung alle Mischungen in Frage kommen können. Wenn auf den Rasen einer starken Belastung zukommt, wäre ein Strapazierrasen ideal, bei Sport und Spiel eine passende Mischung dazu. Sollte der Rasen nur schön aussehen ohne das der Rasen im Garten eine Belastung aushalten muss, käme ein Zierrasen in Frage. Quelle: http://www.bild.de


26.04.09
Der Gesundheit zuliebe im Garten arbeiten

Die Gartenarbeit ist zwar manchmal Mühevoll, soll aber gut für die Gesundheit sein. In einer Studie haben Wissenschaftler aus den USA herausgefunden, dass die Arbeit im Garten an die 15 positive Gesundheitsfaktoren hat. So soll sich die Tätigkeit im Garten z. B. gut für die körperliche Fitness, Knochendichte, psychisches Wohlbefinden und Schlafqualität auswirken. Besonders bei älteren Menschen, die regelmäßig im Garten arbeiten zeigte sich, dass im Unterschied zu Menschen ohne Gartenarbeit die Kraft in den Händen sowie das Schließen der Faust besser entwickelt waren. Schon früher wurde in Studien belegt, dass die Arbeit einen günstigen Einfluss auf den Blutdruck hatte. Auch die Knochendichte war höher und Sie hatten einen besseren Schlaf. Aber das mit dem Schlaf ahnten die meisten Hobbygärtner vermutlich sowieso schon auch ohne Studie. Quelle: http://www.presseportal.de


14.04.09
Den Garten in das Haus holen

Nicht nur das Raumklima kann durch Pflanzen verbessert werden, sondern es ändert auch die Optik eines Raumes. So können manche Zimmerpflanzen laut einem Sprecher des Bundesverbands der Pneumologen sogar Umweltgifte herausfiltern, wie z. B. das gesundheitsschädliche Formaldehyd. Dabei haben sich besonders die Zimmeraralie und Birkenfeige bewährt. In einem Test von koreanischen Wissenschaftlern hatten die Pflanzen in nur 4 Stunden bis zu 80 % des Umweltgases entfernen können. Wer gerne Feste feiert sollte sich Efeupflanzen zulegen. Diese können den Zigarettenrauch aufsaugen und eine halbgroße Efeupflanze schafft am Tag ca. den Rauch von 2 Zigaretten zu entsorgen. Um ein gutes Raumklima mit sauber Luft und angenehmer Feuchtigkeit im Haus erreichen haben sich der Drachenbaum, Dieffenbacchia und die Chrysantheme bewährt. Richtige Luftverbesserer sollen Steckenpalmen, Bergpalmen und die Arecapalmen sein. Quelle: http://derstandard.at


26.03.09
Wenn der Garten eine Gefahr für Kinder wird

Nicht alles, was im Garten schön aussieht, ist auch ungefährlich. Besonders Kinder im Alter von ca. 2 - 3 Jahren wollen gerne alles in den Mund nehmen, wenn es auch noch schön bunt aussieht. Bei manchen Pflanzen wie z. B. Goldregen, Tollkirsche oder Engeltrompete kann das aber sehr gefährlich werden, weil diese Pflanzen besonders giftig sind. Das kann zu schweren Vergiftungen führen, wie die Aktion aus Hamburg "Das sichere Haus" hinweisen möchte. Selbst beim Efeu sind die blauen Beeren giftig. Sollte das Kind eine Vergiftung erleiden, wird angeraten, es auf keinen Fall zum Erbrechen zu bringen. Als Soforthilfe eignet sich schluckweise Tee oder Wasser, von dem das Kind trinken kann, wogegen Salzlösungen und Milch nicht geeignet sein sollen. In unklaren Fällen hilft oft ein Anruf im Giftrufzentrum oder beim Arzt, im Notfall sollten die Eltern den Notruf 112 anrufen. Deshalb informieren Sie bitte. welche Pflanzen in Ihrem Garten sind. Quelle: http://www.az-web.de

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