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Haus und Garten Nachrichten 2009 - Seite 6

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Parkähnlicher Garten mit Springbrunnen und Pflanzen - Torbogen

16.07.09
Wie Sie im Garten kostenlos gießen können

Natürlich kostet die Anschaffung für eine Regentonne und die Installation des Ganzen ein bisschen Geld, aber ab dann tun Sie den Geldbeutel schonen und der Umwelt und den Pflanzen was Gutes. Denn gerade bei heißen Sommern kann das Blumen gießen richtig teuer werden und eins ist sicher. Das Wasser wird vermutlich nicht billiger. Dabei sind die Regenauffangtonnen nicht besonders teuer und wenn man Sie richtig platziert kann man vom Regenwasserrohr eine Öffnungsklappe einbauen, die das Wasser direkt in die Tonne fließen lässt. Hat man jetzt noch eine Tauch - Druckpumpe, dann kann man den Garten ganz bequem mit einem Schlauch gießen wie bisher. Mein Nachbar hat eine Anlage mit 1000 Liter Wasser unter der Garage gebaut und dieser Tank wurde nur einmal leer im Jahrhundertsommer 2003. Ansonsten ist es fast nicht möglich, den leer zu bekommen. Auch mein frührer Nachbar hatte 2 einfache Tonnen mit a 300 Liter und war vollkommen ausreichend. Er hatte unterhalb einen Zapfhahnen, wo er seine Gießkannen auffüllte. Vor kurzem habe ich dieselben Regentonnen in einem Angebot gesehen für rund 20 Euro das Stück.


09.07.09
Wenn die Schnecken im Garten alles wegfressen

Eigentlich kennen alle die Folgen, wenn sich die Schnecken im Garten breit machen. Doch was kann man tun, ohne gleich die chemische Keule herauszuholen? Um sich gegen den Schneckenfraß zu wehren hat der Hamburger Naturschutzbund Deutschland (NABU) ein paar Tipps. Mit natürlichen Mitteln wie mit Kalk oder Sägemehl kann man einiges erreichen, da sich die Schnecken die Sohle durch den Kalk verätzen können und durch die raue Oberfläche des Sägemehls diese Umgebung lieber meiden. Eine andere Möglichkeit gibt es durch das Aufstellen von Schneckenzäunen oder durch das immer wieder Absammeln der Schnecken. Was man tunlichst vermeiden sollte ist das Aufstellen von Bierfallen, da sich das durch den Duft bis zur Nachbarschaft bei den Schnecken herumspricht. Von Bekämpfung mit Gift rät der Naturschutzbund ab, da auch nützlich Tiere wie Kleinsäugetiere, Vögel oder Amphibien daran verenden können. Wichtiger sei es, natürliche Feinde wie die Blindschleiche, Kröten oder Igel in den Garten zu bekommen. Quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de


02.07.09
Was im Garten gegen die Blattläuse helfen kann?

Eigentlich kann man tun was man will, die Blattläuse kommen irgendwann immer wieder zurück in den eigenen Garten. Im Kampf gegen die Blattläuse gibt es hier nützlich Tipps, damit man endlich wieder Ruhe vor den kleinen Käfer hat. Man sollte unbedingt vermeiden, die Farbe gelb in der eigenen Kleidung zu haben, da dies die Blattläuse magisch anziehen würde. Zur Bekämpfung benötigt man eigentlich nur ein Hausmittel, das aus Brennnesseln gemacht wird. Dabei nimmt man einen Eimer voll Wasser und 1 kg Brennnesseln und lässt das Ganze rund einen Tag ziehen. Damit bespritzt man dann die Blattläuse. Alternative kann man sich auch eine seifige Lösung anrichten, was von einem Gartenexperten empfohlen wurde. Um die Lösung herzustellen benötigt man 2 Liter Wasser und eine Kernseife (100 g), dazu kann man zusätzlich noch 150 ml Spiritus dazugeben. Sollte der Befall nicht so groß sein, sollte man es erst mit einem kräftigen puren Wasserstrahl versuchen, ob das nicht zur Entfernung der Blattläuse schon ausreicht. Quelle: http://www.ruhrnachrichten.de


26.06.09
Wenn die Pflanzen im Garten giftig sein können

Viele Menschen kennen die verschiedenen Pflanzen im Garten nicht und wissen auch nicht, wie giftig manche Pflanzen sind. Bei einer Umfrage von Stadtbewohner kam zu Tage, dass nur wenige die unterschiedlichen Pflanzen kannten. Viele wussten nur, wie das Maiglöckchen und der Fingerhut aussieht. Allerdings können auch Zierpflanzen wie der Goldregen, Kirschlorbeer oder Pfaffenhütchen durchaus giftig sein. Und kann gerade bei Kinder folgen haben, wenn diese giftige Pflanzenteile verschluckt werden. Selbst der bloße Hautkontakt kann bei einigen Blumen und Pflanzen zu Hautreizungen führen. Bekannt dafür sind z. B. der Engelwurz oder die Bärenklaue. Wichtig ist dabei zu wissen, welche Pflanzen man im Garten hat und welche mit Vorsicht zu genießen sind. Gerade die Schönheit mancher dieser Blumen ziehen Kinder magisch an. Dabei sollte man die Kinder über die giftigen Pflanzen informieren, denn auch in Nachbarsgarten können die Gefahren lauern, so dass das Entfernen aus dem eigenen Garten dann wenig hilft. Quelle: http://www.openpr.de


20.06.09
Damit die Pflanzen im Urlaub nicht vertrocknen

Ein kleiner Kurzurlaub und die Pflanzen im Garten können nach ein paar Tagen ohne Gießen schon braune Flecken bekommen. Selbst die Person, die in der Zeit den Garten hüten soll, kann krank werden. Die Lösung des Problems kommt in Form von einer automatischen Bewässerungsanlage. Und da gibt es heutzutage ganz komfortable Modelle und Lösungen. So kann man das System unterirdisch verlegen und wenn der Wasserdruck kommt, heben sich die Sprinkler automatisch und ohne Wasserdruck versenken sie sich wieder. Das Ganze wird an eine Zeitschaltuhr angeschlossen und die Uhr auf die gewünschte Zeit und Dauer (ca. 2 x 15 Min) einstellt. So können alle wichtigen Gartenstellen wie von selber begossen werden. Für den Profi gibt es die Möglichkeit, die Anlage an einen Computer anzuschließen, der dann durch Regensensoren ermitteln kann, ob durch einen eventuellen Regenschauer eine Begießung überhaupt erforderlich ist. Für die Topfpflanzen am Balkon gibt es z. B. im Baumarkt ein Bewässerungscomputer, der die Blumen begießen kann. Quelle: http://www.kurier.at

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