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Haus und Garten Nachrichten 2009 - Seite 5

Haus und Garten Nachrichten 2009 - Seite 5


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Steinplatten im Garten können nützlich sein

20.08.09
In jeden Garten gehören eigentlich Brombeeren

Wer im eigenen Garten auf diese gesunde Beere verzichtet, ist selber schuld. Die Brombeere soll eine blutsenkende und blutreinigende Wirkung haben und mit viel Vitamin C, A sowie Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium und Kupfer haben. Selbst aus den Blättern lassen sich noch Tee herstellen. Auch als Gartengestalter eignet sich diese wunderbare Pflanze. So kann man die Brombeere als Kletterpflanze einsetzen z. B. als Hauswandbegrünung oder als Zaun. Außer das der Beerenstrauch einen geschützten warmen Standort bevorzugt braucht man sich keine großen Sorgen um die Bodenwahl machen, denn die Ansprüche der Pflanze sind gering. Bei starker Trockenheit im Sommer ist es ratsam, öfter mal den Brombeerenstrauch zu gießen, wobei Staunässe unbedingt vermieden werden sollte. Je nach Boden braucht man die Pflanze auch nicht düngen, dann wächst sie sozusagen von alleine. Tipp: Es gibt auch stachellose Sorten wie Loch Ness oder die Arapaho, die leckerer und saftig schmecken und deren Aroma auch gut ist. Quelle: http://www.morgenpost.de


13.08.09
Wespenalarm in deutschen Gärten

Egal wo man meist hinläuft, eine Wespe taucht derzeit früher oder später auf. Zudem hat man den Eindruck, dass es dieses Jahr wesentlich mehr Wespen sind. Laut dem Naturschutzbund (NABU) sind die Wespen dieses Jahr früher unterwegs, denn eigentlich tauchen die Wespen erst ab Mitte August zahlreich auf. Es gibt durch Wespenstiche sogar schon Todesfälle zu verzeichnen. Welche Vorsichtsmaßnahmen kann man gegen die Wespen treffen? Wichtig ist nach den Wespen nicht zu schlagen, da sie so aggressiv werden können. Wer draußen im Garten essen möchte, kann die Tierchen mit einer List ablenken. Dabei stellt man eine Teller mit einer Scheibe Schinken etwas entfernt vom eigentlichen Gartentisch hin, so dass sich die Wespen über den Schinken her manchen können. Trotzdem ist es ratsam, besonders die Getränke mit einem Deckel zu verschließen, damit keine Wespe unbeabsichtigt hinein fliegt und aus versehen verschluckt werden kann. Weil dann kann es Lebensgefährlich werden, wenn die Wespe in den Rachen oder Luftröhre sticht. Quelle: http://www.ksta.de


06.08.09
Vorsicht vor der Pflanze Ambrosia im Garten

Das einjährige Kraut Ambrosia (Traubenkraut) sieht unscheinbar aus und hat Ähnlichkeiten mit dem einheimischen Beifuß. Doch ist Ambrosia alles andere als harmlos und kann für Allergiker zum Alptraum werden. Ursprünglich stammt die Pflanze aus Nordamerika und wurde in Europa eingeschleppt. In Ungarn wurde die Ambrosia schon verboten. Jetzt verbreitet sie sich auch in Deutschland rasend schnell, so das Wissenschafter Alarm schlagen. Hat die Pflanze genug Samen bilden können, bekommt man kaum noch gebändigt. Was ist so gefährlich an Ambrosia? Sie kann bis zu 1 Milliarde Pollen bilden und der Wind kann diese über hunderte Kilometer verbreiten. Dabei reichen schon 6 Pollenkörner auf 1 m2 Luft, damit eine Allergie ausgelöst werden kann. Ist die Ambrosia im eigenen Garten kann der direkte Kontakt gefährlich sein. Um die Pflanze zu entfernen, was dringend anzuraten ist, sollte man Handschuhe und Feinstaubmaske tragen und mit der Wurzel rausreißen. Die Ambrosia entsorgt man im Hausmüll und nicht auf dem Komposthaufen. Quelle: http://www.spiegel.de


30.07.09
Sind die Schlangen im meinem Garten ungefährlich?

Man ist bei der Gartenarbeit und plötzlich schlängelt sich was vorbei. Da man ja nicht weiß, ob die Schlangen gefährlich sind, ist man lieber vorsichtig. Nun braucht in Deutschland keine Angst vor Schlangen haben, denn in der Regel sind unsere vorkommenden Arten recht harmlos. Das heißt vor allen Dingen selten giftig, denn beißen können sie trotzdem noch. Eine häufige Art ist die Ringelnatter, die Ihre Beute hautsächlich bei Fischen und Fröschen sucht. Erkennen kann man sie am Hinterkopf, wo 2 gelbe Punkt zu sehen sind. Die Schlange ist in der Grundfärbung unterschiedlich, so dass sie mal Schwarz, grünlich oder auch hellgrau sind. Auch wenn die Ringelnatter ungiftig ist, kann sie ein übelriechendes Sekret zur Verteidigung ausscheiden, so das man sie besser nicht anfassen tut. Andere vorkommende Arten sind die Blindschleiche, Kreuzotter (giftig, äußerst selten tödlich), Aspisviper (giftig, selten tödlich), Schlingnatter und die Äskulapnatter. Natürlich wenn z. B. der Nachbar ein Terrarium mit Giftschlangen hat und dort eine Schlange ausbricht, dann kann auch im eigene Garten höchste Gefahr drohen. Quelle: http://www.planet-wissen.de


24.07.09
Warum es bei den Wildvögel ein Massensterben gab?

Seit ca. Mai 2009 wurde festgestellt, dass Grünfinken ohne ersichtlichen Grund massenhaft starben. Ein Parasit mit Namen "Trichomomas gallinae" war für das Massensterben verantwortlich. Es verursachte bei den Vögeln im Rachen Entzündungen, so dass die Wildvögel regelrecht starke Schluckbeschwerden haben. Somit konnten sie nicht mehr richtig die Körner schlucken und verendeten meist qualvoll. Der Naturschutzbund (NABU) rät für diesen Sommer, keine Tränke und Fütterungsstellen im Garten für die Vögel mehr aufzustellen, da die Infektionsgefahr durch den direkten Kontakt unter den Vögel möglich ist. Hauptsächlich waren Grünfinken betroffen, allerdings besteht der Verdacht, dass auch Kleiber, Elster, Amsel, Buntspecht oder Heckenbraunelle von der Infektion betroffen sein können. Übrigens soll der Erreger für den Menschen ungefährlich sein. Es wird geschätzt, dass rund 6.000 Vögel durch den Erreger umkamen. Wenn das Füttern und das Tränken bei den Vögeln eingestellt wurden, erholt sich meist die Population von selbst. Quelle: http://www.nabu.de

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