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Haus und Garten Nachrichten 2009 - Seite 3

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Herrliche Blumenpracht im Garten

29.10.09
Die Lichtstrahlern im eigenen Garten sparsam einsetzen

Wenn der eigene Garten schön gestaltet ist, möchte man ihn am Liebsten den ganzen Tag und Nacht anschauen können. Deshalb installieren immer mehr Hobby - Gärtner bunte Lichtstrahler vor markanten Stellen, um die schönsten Ecken des Gartens auszuleuchten. Doch was in der Nacht so wunderbar aussieht, hat auch seinen Schattenseiten. So werden durch das Licht nachtaktive Insekten gestört und verlieren so schnell ihre Orientierung, was schlussendlich für die Insekten tödlich enden kann. Aber auch der Mensch kann durch helle Nächte negativ beeinflusst werden, da der Mensch zum Schlafen viel Dunkelheit braucht. Wenn jetzt das Licht durch das Fenster rein schimmert, kann es zu gesundheitlichen Belastungen kommen durch die mögliche gestörte Nachruhe. Aber auch ist die Beleuchtung vor dem Haus ein Kostenfaktor, denn die Dauerbeleuchtung kann mächtig ins Geld gehen. Abhilfe kann eine Zeitschaltuhr schaffen, um Kosten zu sparen und die Umwelt zu schonen. Auch gelbe Lampen sollen die Insekten weniger anziehen können als andere. Oder man schaltet das Licht nur zu gewissen Festtagen an. Quelle: http://paderborner-blatt.de


22.10.09
Wenn die Laubsauger zur tödlichen Gefahr werden können

Die Laubsauger sind praktisch und können schnell das Laub wegsaugen. Aber sie können für Kleintiere sehr gefährlich werden, denn die Geräte machen auch vor Tiere keinen Halt. So warnt der Hamburger Naturschutzbund NABU, dass im schlimmsten Fall die Tiere regelrecht gehäckselt werden. Manche Laubsauger haben eine derartige Power, das sie an die 160 km/h Luftgeschwindigkeit erzeugen und der Sog in der Minute locker 10 Kubikmeter schaffen kann. Aber nicht nur Kleintiere wie Asseln, Käfer, Amphibien, Spinnen und Tausendfüßler können betroffen sein, sondern auch Igel oder Frösche können durch den Laubsauger zumindest verletzt werden. Aber auch das Laubgebläse kann sich ungünstig auf die Tierwelt auswirken, so dass bei Schnecken, Regenwürmer oder Igel der Lebensraum beschnitten werden kann. Die übliche Arbeitvariante mit Rechen und Besen wäre für die Tiere sicherer. Während man die Wege wegen der Rutschgefahr beseitigen sollte, rät der NABU - Verband, unter Sträucher und Bäume das Laub liegen zu lassen. Quelle: http://www.maerkischeallgemeine.de


15.10.09
Haus und Garten jetzt winterfest machen

Wenn der erste Bodenfrost kommt, sollte man schon alle Vorkehrung in Haus und Garten getroffen haben. Wichtig ist das der Wasseranschluss im Freien gesperrt wird, dabei das Restwasser auslaufen lassen. Auch das Auto braucht bei der Kälte neue Schuhe in Form von Winterreifen. Dabei gleich den Kratzer und den Türschlossenteiser für das Auto bereit legen. Alle Topfpflanzen, die nicht winterfest sind ins Haus tragen. Zur Überwinterung sollte man Kübelpflanzen zurück schneiden, rät die Landwirtschaftskammer. Spätestens jetzt auch die Heizung einschalten, damit die Wasserrohre nicht einfrieren können. Aber nicht nur das Haus und Garten sollte Winterfest werden, sondern auch der Mensch muss sich der Witterung anpassen. Deshalb warme Kleidung griffbereit zu Recht legen und der möglichen Wintergrippe durch vitaminreiche Kost vorbeugen. Übrigens bei strengem Forst an den Gartenteich denken und für Luftlöcher sorgen, damit keine Fische schaden nehmen. Quelle: http://www.rp-online.de


08.10.09
Welche Hecke ist geeignet für meinen Garten?

Um eine Hecke in den Garten zu pflanzen ist die beste Zeit eigentlich im Herbst. Dabei hat man viele Auswahl von z. B. Liguster, Kirschlorbeer oder Ilex. Nach welchen Kriterien sollte man eine Hecke aussuchen? Wichtig ist nicht nur die Optik, sondern ob ein guter Sichtschutz gewährleistet ist und natürlich auch Pflegeleicht ist. Der Herbst eignet sich deshalb, weil durch die Winterfeuchtigkeit sie meist schon im Frühling gut wachsen können. Da man die Hecke meist Jahrzehnte im Garten hat, kommt es auf die richtige Auswahl an und auch der Preis ist entscheidend. Zum Beispiel der Kirschlorbeer wird in Deutschland am Häufigsten angepflanzt. Die bietet guten Sichtschutz, gehen aber in die Breite und wachsen relativ schnell. Da sie aus dem Mittelmeerraum stammt, hat die Kirschlorbeer Probleme bei extremem Frost. Alternative kann man auch an eine Hainbuchenhecke, Rotbuche, Eibe oder Ilex denken. Bei Setzen sollte man einen Pflanzengraben (30 cm tief) ausheben und die Heckenpflanzen (ab 1m aufwärts) nicht zu klein kaufen, raten Experten. Mit einer gespannten Schnurr bekommen die Hecken eine einheitliche Reihe. Quelle: http://www.ksta.de


01.10.09
Im eigenen Garten Kiwibäume setzen

Die Kiwis kommen ja nicht gerade aus Deutschland sondern aus China, aber schmecken tun sie hier trotzdem. Um die Pflanzen in eigenen Garten zu anzupflanzen braucht es eine geschützte Stelle im Garten, wo viel Wärme und Sonne hinkommt. Allerdings kann es ein paar Jahre dauern, bis die ersten Früchte erntbar sind. Bei einem Gärtner dauerte es fast sieben Jahre bis der Baum voller Früchte war, wobei noch im sechsten Jahr nur sieben Früchte hingen. Auch der erste Geschmackstest war ernüchternd, denn sie waren noch ziemlich sauer. Aber selbst dann eignen sich die eigenen Kiwis noch zum Marmelade machen oder für einen leckeren Obstkucken. Doch wer länger wartet, wird mit süßeren Kiwis belohnt. So in etwa 4 Wochen sollten die Kiwi-Früchte wohl reif sein. Frost vertragen die Früchte aber nicht. Die Kiwibäume kann man übrigens schneiden wie Efeu. Wer nicht genug exotische Früchte im eigenen Garten haben kann, könnte noch ein Olivenbaum, Bananenstaude oder Erdnussstrauch setzen. Quelle: http://www.borkenzeitung.de

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