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Haus und Garten Nachrichten 2009 - Seite 10

Haus und Garten Nachrichten 2009 - Seite 10


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Der erste Baum im Garten vor dem Haus

13.02.09
Haus gekauft, aber wie soll der Garten werden?

Wer ein Haus kauft, weiß in der Regel wie er die Innenräume einzurichten hat, wie die Küche aussehen soll und wo die Couch im Wohnzimmer hin soll. Beim Garten sieht die Sache oft schon anders aus. Bald tauchen dann Fragen auf z. B. wie kann ich mein Garten am Besten nutzen? Wie teile ich den vernünftig ein, damit er pflegeleicht und trotzdem Anspruchvoll bleibt? Wenn man in diesen Sachen kein Profi ist, sollte man sich Hilfe von einem Landschaftsgärtner holen. Selbst wenn er nur zu einer Beratung kommt, wird er vermutlich sein Geld wert sein. Eine andere Möglichkeit wäre den Garten am Computer mit einer spezielle Software (z. B. mit einem 3D Gartenplaner) zu planen. So kann man das Ganze auch mal von der Vogelperspektive betrachten. Trotzdem sollte man nach Fertigstellung den Plan mit einem Experten absprechen, damit auch alles zur Zufriedenheit umgesetzt werden kann. Tipp: an die Beleuchtung denken und Wege, Bewässerung und befestigte Plätze mit Einplanen. Quelle: http://www.mz-web.de


02.02.09
Wann wird denn endlich wieder Frühling im Garten?

Diese Frage werden sich schon einige Hobby-Gärtner gestellt haben. Die Zeit wird kommen und bis dahin gibt es schon die ersten Anzeichen von Frühling durch Lenzrosen, Zaubernuss, erste Krokusse, Winterling, Duftschneeball oder Schneeglöckchen im Garten zu sehen. Und ist es draußen noch zu kalt, wird die Gartenarbeit eben ins Haus verlegt. So kann man mit dem Antreiben von Prachtlilien, Knollenbegonien, Schopflilie oder Canna beginnen. Ist der Garten dann forstfrei, sollte man eine gründliche Inspektion des Gartens vornehmen. Alles was mehr Licht und Luft braucht und vom Herbst übrig geblieben ist, sollte jetzt zurück geschnitten werden. Auch die Einkäufe für den Frühling wie z. B. Zwiebeln, Samen, Knollen oder Pflanzen können jetzt in Ruhe besorgt werden und man muss nicht im Baumarkt oder Gärtnerei Schlange stehen. Und die Blumenerde und Düngemittel nicht vergessen. Übrigens bekommen Sie jetzt meist eine bessere und schnellere Beratung, als wenn die Gartensaison losgeht. Quelle: http://www.morgenweb.de


20.01.09
Was der Winter im Garten angerichtet hat

Ein Glück war es, das bevor die Kältewelle kam, das der Garten eine schützende Schneedecke bekam. Das hatte dazu geführt, das sich über die Pflanzen eine Isolierschicht gebildet hatte, was die Schäden abmilderte. Trotzdem kam es bei manchen zu Problemen bei Pflanzen wie z. B. die Pfingstrose, Sommerflieder oder Magnolien, da diese ursprünglich nicht bei uns wuchsen und somit erst in unseren Breitengrad eingeführt worden sind. Der Rasen im Garten sollte bei starkem Frost, das werden nur wenige wissen, nicht betreten werden, da sonst der Rasen braune Flecken bekommen kann oder insgesamt beschädigt wird. Wenn die ersten Triebe austreiben, beginnt die erste Arbeit im Garten. Dann müssen die Tothölzer von dem Frost herausgeschnitten werden. Dabei schneidet man das kaputte Holz bis ins gesunde Holz ab. Um eine gewisse Routine zu bekommen, kann man ein Baumschneide - Kurs belegen, die meist im Frühjahr beginnen. Quelle: http://www.mainpost.de


11.01.09
Den Vögel im Garten über den Winter helfen

Wenn es draußen im Garten eiskalt ist, bekommt man schon Mitleid mit den Vögeln als Mitbewohner. Doch was darf man ihnen geben, damit es artgerecht ist. Dabei ist das bekannte Vogelhäuschen laut dem Naturschutzbund Deutschland nicht zu empfehlen. Da die Vögeln in das Häuschen gehen und ihren Kot hinterlassen, können sich Erreger bilden und so Krankheiten übertragen. Lieber freihängende Futterknödel aufstellen, aber nur im Winter. Bis zu 15 Millionen geben die Tierfreunde für die Winterfütterung aus. Abzuraten sind laut Naturschutzbund auch Erdnüsse. Speisreste, Reis, Brot und alle gesalzene Lebensmittel. Wer auf natürliche Weise den Vögeln helfen möchte, kann in seinem Garten auch Vogelbeeren - Sträucher wie z. B. die Eberesche setzen. Was die Vögel auch noch brauchen sind mehr Nistplätze, die ihnen in der modernen Stadt-Umgebung abhanden gekommen sind. Quelle: http://www.ksta.de


03.01.09
Wie der Weihnachtsbaum nützlich für den Garten sein kann

Die Festtage sind zu Ende und der Weihnachtsbaum hat seinen Dienst verrichtet, was aber tun mit dem Baum. Man könnte ihn zurück in den Wald bringen, weil er ja von dort gekommen ist. Dies ist aber leider verboten. Eine andere Möglichkeit bieten meist die Städte und Kommunen an, in dem sie Sammelplätze für den Christbaum einrichten. Dafür ist er aber eigentlich zu schade. Denn gerade im Winter können die Zweige wertvoll sein, weil man damit die Beete abdecken oder zu Kompost verarbeiten könnte. Gerade nächste Woche soll es richtig kalt werden, so dass manche Pflanzen froh um ein bisschen Abdeckung von Zweigen wären. Manch einer könnte auf die Idee kommen, den Baum im eigenen Ofen zu verbrennen, was aber durch die mögliche Rauchentwicklung abzuraten wäre. Die Nadeln könnten schlagartig abbrennen, was zu einer Verpuffung führen könnte.

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