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Haus und Garten Nachrichten 2008 - 6

Haus und Garten Nachrichten 2008 - 6


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Blaue Garten - Blumen als kunstvolle Zeichnung

31.07.08
Der Traum von Haus mit Garten

Fast 80 Prozent träumen von einem eigenen Haus mit Garten. Zwar ist das eine Umfrage aus Österreich, aber das Bedürfnis nach einem Haus mit Garten wird wohl in Deutschland ähnlich sein. So war bei der Umfrage ein Haus mit Garten für 97 Prozent das Wichtigste, gefolgt von einer Terrasse mit 82 % und einem Gästezimmer mit immerhin noch 72 %. Bei den Kosten eines Haus mit Garten lagen die Befragten laut der Umfrage weit auseinander. So glaubten 15%, das 300.000 € für ein Haus mit Garten reichen würden, 14% tippten auf nur 200.000 € und 16% sagten, das Sie nicht wissen, wie viel ein Haus mit Garten kostet. Realistischer waren da 10% der Befragten mit einem Kaufpreis - Schätzung von 400.000 €. Bei den Quadratmeter wollten 79% der Befragten 1000m2 für die Gründstückgröße und 38 % der Befragten gaben als maximale Wohnungsgröße 150 m2 an. Das Interesse bei Energiesparmaßnahmen war nicht besonderes Groß. Quelle: http://www.wienerzeitung.at


16.07.08
Eine tödliche Gefahr kann im Garten lauern

Jeden Sommer bei heißen und feuchten Wetter macht sich eine Tiersorte im Garten breit. Sie sind unerwünscht und richten beträchtlichen Schaden an. Die Schnecken sind ein Graus für jeden Hobby-Gärtner. Um ihnen Herr zu werden, setzen viele Gärtner das Schneckenkorn ein. Das kann bei Schnecken helfen, aber kann auch andere Tiere in Gefahr bringen. Wie eine Tierärztin berichtet, hat Sie schon 3 Hunde in kurzer Zeit in ihrer Klinik wegen Vergiftung behandeln müssen. Aber auch Kinder sind gefährdet, da das häufig blaue Schneckenkorn sie magisch anzieht. Die Symptome bei einer Vergiftung können Fieber, Erbrechen, Muskelzittern, Durchfall, Krämpfe sein, um nur einige zu nennen. Sollte ein Mensch oder Tier davon betroffen sein, sofort zum Arzt oder Tierarzt. Meistens haben die ein Gegenmittel gegen das Schneckenkorn. Auf keinen Fall sollte man Öl oder Milch als erste Hilfe geben, da es die Giftaufnahme beschleunigt. Quelle: http://www.noen.at


07.07.08
Was ist erlaubt im eigenen Garten?

Jedes Jahr in den Sommermonaten möchte man sich im Freien an der frischen Luft von dem Alltag erholen. Da können Gartenpartys, Grillgeruch und spielende Kinder die erholsame Ruhe zunichte machen. Doch was darf den der Nachbar oder man selber überhaupt und was nicht? Prinzipiell sollte man nur das machen, was keinen unnötig stört. So könnte man den Nachbar zum Grillen einladen. Selbst wenn er nicht kommen möchte, wird nach einer solch einer netten Einladung er auch nichts dagegen haben, das Sie grillen. Dasselbe gilt eigentlich auch für die Gartenpartys, wobei Sie zu laute Musik besser bleiben lassen sollten. Für lärmende Kinder gibt es eigentlich kein Gesetz, das dies verbietet, aber mit Rücksichtnahme kann auch hier der Nachbarschaftsfrieden erhalten bleiben. Am Besten sprechen Sie mit Ihrem Nachbar öfters mal ein nettes Wort, dann wird´s sich für die meisten Probleme auch eine Lösung finden. Bedenken Sie: Den möglichen Rechtsstreit können Sie eventuell gewinnen, aber den Nachbar sind Sie deshalb noch lange nicht los.


01.07.08
Warum tut uns Grün im Garten so gut?

Die Menschen gehen gerne in die Natur und die meisten wollen auch einen eigenen Garten. Warum sehen wir uns nach einem Stück grüner Umgebung? Eine durchaus psychologische Frage, die nach Antwort sucht. Die meiste Zeit halten wir uns in Gebäuden auf, so dass sich eine Sehnsucht entwickelt, die den Ursprung in unserer Vorzeit hat, wo grün eine Art Existenzsicherung bedeutet hat. In der Wohnung sorgen die Pflanzen für Abwechslung und können beim Anblick zur Erholung und Stressabbau betragen. Gerade bei einer gezielten Aufmerksamkeit bei der Computerarbeit, hat der Anblick einer Pflanze einen ruhenden Pol, weil Sie keine Konzentration fordert. Auch in manchen Krankenhäuser und Arztpraxen wird diese positive Wirkung erzeugt, in dem Pflanzen die Warteräume verschönern. Und viele Krankenhaus - Patienten suchen, sobald Sie in der Lage sind, die Gartenanlage der Klinik auf, um mit der Natur in Einklang zu kommen. Quelle: http://www.krautundrueben.de


24.06.08
Zecken können auch in Ihrem Garten sein

Jedes Jahr werden die Zecken aktiv und durch einen Zeckenstich können schlimme Krankheiten wie FSME oder Borreliose übertragen werden. Die Zecken können durch Mäuse oder andere Tiere in Ihrem Garten eingeschleppt sein. Da man den Stich oft nicht bemerkt, sollte man den ganzen Körper nach den Tieren absuchen und wenn sie schon zu gestochen haben mit einer Pinzette am Kopf der Zecke rausziehen. Dabei sollte man darauf achten, dass man die Zecke nicht quetscht. Diese Maßnahme der Entfernung kann gegen Borreliose helfen, aber bei FSME wird der Virus sofort übertragen. Da FSME nur in bestimmten Gebieten von Zecken übertragen werden, sollten Sie bei Ihrem Arzt nachfragen, ob Sie auch gefährdet sind. Nach dem Zeckenstich sollte man die Einstichstelle kontrollieren und bei einem kreisrunden Ausschlag sofort zum Arzt gehen. Auch haben Sie die Möglichkeit, die entfernte Zecke in einem Labor untersuchen zu lassen, ob es das Bakterium der Borreliose in sich gehabt hat. Quelle: http://www.borreliose24.de

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