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Garten-News 2008-4

Haus und Garten Nachrichten 2008 - 4


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Schönes Blumenbild als Zeichnung aus dem Garten

25.09.08
Der Toxoplasmose- Erreger kann aus dem eigenen Garten kommen

Die Infektionskrankheit ist nicht nur für Schwangere gefährlich, weil es zu Missbildungen beim Embryo führen kann, sondern kann auch Entzündungen im Auge auslösen. Der Erreger wird u. a. durch den Kot von Katzen übertragen, was in fast jedem Garten vorkommen kann. Allerdings verläuft die Infektion bei ca. 70 Prozent der Menschen unauffällig. Es gibt auch Fälle, wo der Erreger schwere Entzündungen an dem Sehnnerv und Netzhaut auslösen kann. Vor allen Dingen sollte eine Schwangere wenn möglich bei der eigenen Katze nicht das Katzenklo reinigen, um sich nicht unnötig in Gefahr zu bringen. Wobei Katzen, die nicht in der freien Natur oder Garten leben, recht selten den Erreger in sich tragen. Ob die Schwangere schon Kontakt hatte, kann man in einem Test feststellen, da nur die Erstinfektion gefährlich ist. Übrigens auch im eigenen Garten geerntete Gemüse sollte gründlich gereinigt werden. Den Erreger findet man manchmal auch in rohem Fleisch oder geräucherten Wurstwaren. Allerdings sind gekochte Zutaten in der Regel vor dem Erreger sicher. Quelle: http://www.br-online.de


18.09.08
Kleine Helfer bei der Gartenarbeit

Umso älter man wird, desto schwerer kann die Gartenarbeit werden. Durch das Hacken und Unkraut jäten sind Rücken oder Knie ganz oft stark beansprucht. Das muss aber nicht so sein, denn für fast alle Gartenarbeiten gibt es kleine Helfer oder Tipps, die Erleichterung schaffen können. So könnte man Knieschützer bei dem Unkraut jäten anziehen oder die Länge des Hackenstiel der eigenen Größe optimal anpassen. Damit die Arbeit am Boden besser geht, gibt es so genannte Rollhocker, mit denen man nicht mehr so oft aufstehen muss. Um die schweren Düngersäcke nicht tragen zu müssen, gibt es rollbare Untersetzer. Um die Rassenkante besser schneiden zu können, gibt es die Grasschneider auch mit einem langen Tragestiel. Noch ein Tipp: Immer erst die Muskulatur mit leichten Arbeiten aufwärmen, bevor man zur schweren Arbeit übergeht. Quelle: http://www.nachrichten.at


11.09.08
Die ersten Schritte für Kinder im Garten

Sollen Kinder zum ersten Mal Kontakt mit Pflanzen haben, ohne in den Garten zu gehen, eignet sich wunderbar die Tulpen und Narzissen für den ersten Schritte. Aber auch andere Knollen und Zwiebelpflanzen können sich eignen. Dabei kann man die ausgesuchten Zwiebeln ganz einfach in einen Blumentopf stecken und sind für Kinderhände gerade groß genug dafür. Da man sie nicht düngen muss, sind sie auch schnell gepflanzt. Zwar muss man sie noch gießen, aber selbst das nicht so viel. Zur Sicherheit braucht man in dem Boden etwas große Löcher, damit zuviel Wasser abfließen kann. Und so sehen die Kinder Schritt für Schritt das Wachsen der Blumen und werden sich über die selbstgepflanzten Blumen besonders toll freuen. Und wenn die Begeisterung anhält, sind das die ersten Schritte auf dem Weg zum Hobby-Gärtner. Quelle: http://www.rundschau-online.de


04.09.08
Allergie - Gefahr im eigenen Garten

Das Kraut Ambrosia verbreitet sich zurzeit in ganz Deutschland. Da besteht die Gefahr, dass sich das Traubenkraut auch im eigenen Garten ausbreitet. Zwar soll die Ambrosia nicht giftig sein, aber für Allergiker kann diese Pflanze gefährlich werden. Sie hat bis zu 1 Milliarde Pollen und diese fliegen bis zu 100 km weit. Am besten entfernt man dieses Unkraut mit der Wurzel mit Handschuhe und Staubschutzmaske, da schon 10 Pollen pro Kubikmeter ausreichen, um eine Allergie wie z. B. Heuschnupfen auszulösen. Rein Optisch sieht die Ambrosia aus wie der Beifuß, nur das die Blätter des Traubenkrauts grünlich sind und das des Beifußes weißlich. Entsorgen sollte man den Abfall nicht auf dem Kompotthaufen sondern im normalen Hausmüll, da die Pollen Jahrzehnte keimfähig sind. Quelle: http://www.gesundheit-krankheiten.de

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