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Garten-News 2008-3

Haus und Garten Nachrichten 2008 - 3


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Blumen mit Gräser als rötliches Gemälde

23.10.08
Warum der Garten soviel Spaß macht?

Da sind Sie, die Hobby - Gärtner, die bei Wind und Wetter im Garten am Arbeiten sind. Aber warum machen die das? Ganz einfach, weil es Spaß macht. Durch die Gartenarbeit ist man mit der Natur verbunden und kann die Seele baumeln lassen. Dazu kommen die frische Luft und die abwechslungsreiche Bewegung. Auch kann man sich nach getaner Arbeit am Ergebnis erfreuen. Dazu kommt noch die eigene Ernte von z. b. ungespritzten Obst und Gemüse oder die Blumenpracht durch die eigene Hände erschaffen. Auch ziert ein schöner Garten auch das Haus und lässt es im Wert steigen. Aber das Beste ist, sich im eigenen Garten nach getaner Arbeit zu erholen, mitten in Mutter Natur. Einfach selber ausprobieren, dann erlebt man das Gefühl am eigenen Leib. Und wer keinen eigenen Garten hat, fragt mal bei Verwandten nach, ob er zu Probe im Garten arbeiten kann.


16.10.08
Garten im Alter

Mit der Zeit wird man älter, der Garten allerdings wird nicht kleiner. Deshalb sollte man frühzeitig den Garten der körperlichen Verfassung anpassen. Hier könnte man die Rasenfläche im Garten vergrößern und einen fahrbaren Rasenmäher zulegen. Die Bäume so kürzern, dass man auch ohne Leiter an das Obst kommt. Des Weiteren gibt es bei klein geschnittenen Bäumen auch weniger Laub. Bei schwerer Arbeit sollte man sich auch mal Hilfe besorgen in Form von jungen kräftigen Helfer aus der Verwandtschaft. Insgesamt sollte man sich einen barrierefreien Garten einrichten und sich auch mal von einem Gärtner beraten lassen. Allerdings hält der Garten aber auch jung, so dass man nicht alle Arbeiten abgeben sollte. Und zudem macht ja auch manche Gartenarbeit Spaß und die Freude dabei hält ja auch Jung.


09.10.08
Der Unterschied zwischen Pflaumen und Zwetschgen

Obwohl beide richtig gut schmecken gibt es doch einen Unterschied. Welche Frucht ist saftiger, süßer und runder? Die Pflaume. Allerdings sollte man sie nicht einmachen sondern eher frisch essen. Die etwas kleinere Zwetschge ist fester und ovaler und eignet sich gut zum Einmachen. Die Beiden sind gesund und haben reichlich Kalium und Vitamine. Welchen Baum Sie auch in den Garten pflanzen wollen, Sie sollten es erst im Spätherbst tun und für die Wahl der widerstandsfähige Sorte richtig beraten lassen, da die Frucht sonst leicht zu Krankheiten neigt. Außerdem braucht der Baum einen Sonnenplatz, damit die Frucht auch süß werden und viel Feuchtigkeit. Übrigens sollte der Zwetschgenbaum regelmäßig alle 2 Jahre fachgerecht geschnitten werden, damit die Frucht größer und Süßer werden kann. Falls Sie keinen Garten haben, gibt die Frucht auch im Supermarkt zu kaufen. Dabei sollten Sie darauf achten, das die Zwetschge nicht grün schimmern (meist zu früh geerntet) und auch nicht zu reif sind. Quelle: http://www.br-online.de


02.10.08
Den Igel über den Winter helfen

Der Winter naht und die Igel im Garten wollen überwintern. Mit einem kleinen Kniff kann man dafür Sorge tragen, dass die Igel gut über den Winter kommen. Um die Igel vor Kälte zu schützen könnte man ihnen Reisighaufen, ein bisschen Laub und kleine Holzstücke zur Verfügung stellen. Dazu sucht man sich einen Platz im Garten aus, wo man das alles platziert. Dazu könnte man eine Wasserschale dazu stellen, wo die Igel daraus trinken können. Auf keinen Fall sollte man das Tier aus falsch verstandener Tierliebe mit in die Wohnung nehmen, um es z. B. vor Kälte zu schützen. Nur in Notfällen kann man das Tier in eine Igelstation geben oder zum Tierarzt bringen, wenn der Igel krank oder unterernährt aussieht. Da die Igel ab November Winterschaf halten, sollte man den ausgesuchten Platz ab dem Monat bis ca. März - April unberührt lassen. Auch lauten Geräusche wie z. B. Motorsägen oder sonstiges an dieser Stelle bitte unterlassen. Quelle: http://www.nabu.de

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