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Garten-News 2008-2

Haus und Garten Nachrichten 2008 - 2


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Garten - Blumen und Rosen gezeichnet

22.11.08
Welche Obstbaumsorte eignet sich im eigenen Garten?

Welche Sorten des Apfelbaum, Kirschbaum, Marillienbaum sind im eigenen Garten zu empfehlen? Für die Apfelsorte kann ich Ihnen den Florina empfehlen, weil die kein Spritzmittel benötigen. Sie sind absolut pflegeleicht und haben kaum Schädlinge oder Krankheiten zu verzeichnen. Beim Kirschbaum würde ich als Unterlage den Gisela nehmen und oben drauf die Sorte Burlat. Wenn Sie in einer Baumschule danach fragen, wissen die was gemeint ist. Diese Kirschen sind dann so gut wie wurmfrei, weil die in der zweiten Kirschwoche reifen, wo noch keine Kirschfruchtfliege zu sehen ist. Als letztes noch einen guten Zwetschgenbaum. Auch hier bekommen Sie in der Baumschule einen sehr Guten, wenn Sie Ungarische Beste verlangen. Dabei wird als Wurzeln die Zwetschge genommen und die Marille kommt obendrauf. Weniger gut sollen die importierten Bäume sein, weil die oft als Wurzel die Marille haben und oft plötzlich welk werden können. Quelle: http://salzburg.orf.at


13.11.08
Wem gehört das Laub vom Nachbar?

Im Sommer bekommt man die Früchte nicht, wo auf dem Baum der Nachbarn sind, dafür darf man dann im Herbst ihr Laub wegfegen. Aber muss man es wirklich? Leider scheint es so zu sein, das wenn die Blätter des Nachbarn auf dem eigenen Grundstück liegen, man sie auch selber beseitigen muss. Aber muss der Nachbar nicht die Bäume so schneiden oder sogar fällen, dass kein Blatt auf mein Grundstück fliegt? Auch das soll laut Gesetz nicht verlangbar sein. Dafür kann man aber des Nachbars Früchte behalten, wenn sie auf das Grundstück fallen. Wegen der Rutschgefahr sollte man auch dann sorgen, wenn man zu dieser Zeit im Urlaub ist, weil man sonst zur Haftung herangezogen werden kann, wenn jemand auf den Blättern ausrutscht. Das gilt auch auf dem Gehweg oder Radweg vor dem Haus. Im Zweifel bei der Gemeinde nachfragen. Quelle: www.baupresse24.de


06.11.08
Warum ist die Quitte so gesund?

Sie sehen sich zum Wechseln ähnlich. Die Birnen, Äpfel und die Quitten. Und im Herbst ist Erntezeit für alle Drei. Die Quitte war schon in der griechischen Mythologie ein Symbol für Fruchtbarkeit, Liebe und Glück. Das liegt auch daran, weil sie so besonders gesund sein soll. So kann die Quitte bei der Verdauung und Erkältungen helfen und soll sogar bei Schlaflosigkeit günstiger Einfluss haben. So gibt es die Quitte als Saft, Likör, Kompott, Marmelade, Schnaps und Gelee zu kaufen oder zum Selbermachen. Auch gibt es von dem edlen Gewächs auch als Tee, was bei Unruhe oder Schlafstörungen helfen soll und als Quittenhonig, der den Husten eindämmen kann. Auch mit Vitamine und Mineralstoffe geizt die Frucht nicht und hat viel Pektin und Gerbstoffe in sich. Die Quitte sollte vor dem Verzehr gründlich gereinigt und gekocht werden. Quelle: http:www.mainpost.de


30.10.08
Laubsauggeräte eine Gefahr für Ihren biologischer Garten?

Im Herbst kommen die Laubsauger wieder zum Einsatz, um das Laub zu entfernen. Aber für Kleintiere kann der Laubsauger im Garten zu echten Gefahr werden. Mit bis zu 160 km Luftgeschwindigkeit kommt unheimlich viel Druck auf das Laub. Wenn der Laubsauger auch noch eine Häckselfunktion hat, haben Kleinstlebewesen wie Asseln, Käfer, Tausendfüßler und Spinnen keine Chance zu Überleben. Aber auch Kleinsäuger wie z. B. Igel sind mangelnden Fluchtverhalten davon betroffen. Außerdem können bestimmte mit Benzin betriebene Laubsauger auch Abgase erzeugen, die gesundheitsschädlich sein können. Deshalb rät der Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU) ganz auf die Laubsauger zu verzichten oder nur auf freien Flächen außerhalb Hecken und Sträucher zu verwenden. Für Hobby - Gärtner wäre es sinnvoll, das Laub an Bäumen und Büschen über den Winter liegen zu lassen, um die Tiere zu schützen. Quelle: http:www.nabu.de

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