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Blumenbild mit Rosen

16.08.12
Auf Torf sollte wegen der Umwelt möglichst verzichtet werden
Wenn es nach dem Naturschutzbund "Nabu" geht, sollte man im eigenen Garten möglichst auf Torf verzichten. Denn schon jetzt sind in Europa rund 60 Prozent der Moore, wo das Torf gewonnen wird, zerstört. Doch trotz dieser Tatsache wird alleine in Deutschland jährlich ca. 10.000.000 Kubikmeter Torf verbraucht. Somit dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis alle Moore in Europa ganz verschwunden sind. Dabei hat eigentlich der Hobbygärtner genug Alternativen, um in seinen Garten ohne Torf auszukommen. Die einfachste Alternative (soll sogar nährreicher als Torf sein) könnte Kompost sein, zumal man es auch noch selber im Garten herstellen kann. Andere Möglichkeiten zum Düngen und Anreichern sind zum Beispiel Holzfasern, Hanffasern, Rindenhumus, Kokosfasern oder China-Schilffasern. Wer Blumenerde im Baumarkt sucht, sollte auf die Angaben auf der Verpackung achten und möglichst nur torffreie Erde kaufen. Quelle: http://www.nabu.de

09.08.12
Bei der Haus- & Gartenplanung ans Alter denken
Wer im mittleren Alter einen Garten plant, sollte das zunehmende Älterwerden berücksichtigen. Denn der Garten sollte so angelegt werden, das auch im Alter eine Bewirtschaftung möglich ist. Das heißt zum Beispiel, das die Bäume nicht zu groß werden und das Heckenschneiden auch ohne Leiter möglich sein sollte. Gut wäre es auch, das Sie beim Kauf eines Hauses möglichst eine gerade Grundstücksfläche haben und nicht zum Beispiel das Haus mit Gartenschräglage kaufen. Auch sollte der Arbeitsaufwand durch pflegeleichte Pflanzen so gestaltet werden, dass bei geringerer Leistungsfähigkeit eine Pflege des Gartens einfach möglich ist. Man könnte schon beim Anlegen des Gartens die Leitungen für das automatische Gießen legen, so dass der Senior nur noch den Wasserhahnen aufdrehen muss und alles im Garten wird gegossen. Auch sollten die Wege so gestaltet werden, dass es auch später leicht ist, die Wege zu begehen. Beim Haus wäre es von Vorteil, das die Haustüre ebenerdig ist, so dass das Ausladen von Einkaufskörben und Getränkekisten problemlos möglich ist.

12.07.12
Im Haus und Garten alles auf Autopilot?
Es gibt im Haus und Garten gewisse Tätigkeiten, die mühevoll sind und sich ständig wiederholen. Wäre es da nicht gut, wenn diese Arbeit per Autopilot ausgeführt werden könnte? Zum Beispiel das Rasenmähen könnte ein Rasenroboter erledigen, der automatisch den Rasen jeden Tag mäht. Laut Amazon liegt der Anschaffungspreis eines solchen Roboters bei ca. ab 1.000 - 1.500 Euro. Das nächste Übel ist das ständige Gießkannen schleppen im Garten. Hier könnte sich es lohnen, ein Schlauchsystem zu installieren, das an Stellen, wo gegossen werden sollte, eine Spritzvorrichtung angebracht wird. So kann der ganze Garten zentral durch das Aufdrehen des Wasserhahns gegossen werden. Das nächste Übel sind die Rollläden im Haus, die morgens alle hochgezogen werden müssen und abends wieder alle runtergelassen werden. Das könnte auch automatisch gehen, in dem man bei allen Rollläden ein automatisches elektronisches Zugsystem einbaut. Entweder werden die Rollläden durch eine Lichtsteuerung oder durch einen Timer geschlossen. Mit der Zeit kommt bei diesen Vorschlägen einiges an Zeitersparnis zusammen.

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