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Haus und Garten Nachrichten 2011 - Seite 8

Haus und Garten Nachrichten 2011 - Seite 7


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Schöne Blumen verschönern den Garten

08.09.11
Vorsicht im Garten vor der Ambrosia

Zwischen August und Oktober taucht des Öfteren eine Allergie Pflanze auf, die es in sich hat. Die Ambrosia bezeichnet man auch als invasive Pflanze. Was das bedeutet, können Sie am Beispiel von Italien sehen. Dort war die Ambrosia 1990 ungefähr so verbreitet wie zur jetzigen Zeit in Deutschland. Danach vermehrte sich die Ambrosia explosionsartig, so dass die gesundheitlichen Beschwerden mit Allergien massiv anwuchsen. Wenn Sie eine Ambrosia in Ihrem Garten entdecken, sollten Sie Atemschutz und Handschuhe anziehen und das gefährliche Kraut im Hausmüll entsorgen. Auf keinen Fall sollten Sie es auf den Komposthaufen werfen. Die Ambrosia hat in der Regel pro Pflanze ca. 1.000.000.000 Pollen und 5 bis 10 Polen pro Kubikmeter können reichen, um eine Allergie auszulösen. Außerdem sollen die Samen (bis zu 60.000 Samen pro Pflanze) sehr lange keimfähig bleiben (bis zu 40 Jahren). Deshalb nehmen Sie die Warnung ernst, wenn Sie in Ihrem Garten eine Ambrosia entdecken. Sollten Sie gesundheitlich vorbelastet sein, meiden Sie die Nähe der Ambrosia sicherheitshalber.


15.09.11
Im Herbst können ungebetene Gäste ins Haus kommen

Die Tage werden kürzer und die dunkle Jahreszeit kommt mit großen Schritten. Auch Ganoven nützen die frühe Dunkelheit, um ungesehen ins Haus zu kommen. Um den ungebetenen Gästen das Leben so schwer wie möglich zu machen, hier ein paar Tipps: Auch bei kurzer Abwesenheit wäre es ratsam, keine gekippten Fenster aufzulassen. Denn sonst haben Einbrecher ein leichtes Spiel und können das Fenster meist geräuschlos öffnen. An der Haustür niemals den Schlüssel innen stecken lassen, weil durch den Briefschlitz oder bei Türverglasung der Schlüssel schnell erbeutet werden kann. Mit dem Schlüssel ist es dann natürlich ein Kinderspiel, in das Haus zu kommen. Von der Gartenseite sollte möglichst alles gut verschlossen und der Rollladen in der Nacht immer zu sein. Abschreckend kann ein automatisches Licht sein, das durch einen Bewegungsmelder eingeschaltet wird. Hohe Hecken im Garten können dem Einbrecher unfreiwilligen Schutz bieten und sollten deshalb im Winter gekürzt werden. Um Anwesenheit vorzutäuschen, kann man eine Zeitschaltuhr im Haus oder Garten installieren, damit immer wieder mal das Licht angeht.


22.09.11
Wie ungefährlich sind unsere Schlangen im Garten?

Wenn es nach einem Sprecher des Naturschutzbund (NABU) geht, brauchen wir Hobbygärtner in unseren Breitengraden keine Sorgen zumachen. Zumal manche Schlangen unter Naturschutz stehen. Doch es soll Ausnahmen geben. So ist in Hessen eine Schlangenart unterwegs, die giftig ist. Es handelt sich um die bekannte Kreuzotter. Hauptsächlich an der Rhön, im Spessart und im Werra-Meißner Kreis soll die seltene Schlange unterwegs sein. In der Regel sind im Garten meist die Schlingnatter oder die Ringelnatter zu finden, die aber harmlos sind. Ein Gutes haben die Schlangen, wenn sie im Garten auftauchen. So soll der Garten ökologisch intakt sein, wenn sich die Schlangen dort wohlfühlen. Wer also Schlangen im seinem Garten findet, sollte sie am Besten in Ruhe lassen. Viel gefährlicher sind die Zecken, denn ihr Biss kann böse gesundheitliche Folgen haben. Sicherheitshalber sollten Sie nach dem Aufenthalt im Garten den ganzen Körper nach Zecken absuchen. Auch im Herbst! Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de

29.09.11
Was zur Wintervorbereitung im Garten zu tun ist?
Wer noch Knollen im Garten hat, die nicht winterfest sind, sollte diese jetzt ausgraben und in einer Kiste im Keller überwintern lassen. Um Frühblüher zu setzen, ist bis Oktober nur noch wenig Zeit. Wer befallene oder erkrankte Gewächse hat, sollte diese betroffenen Pflanzen laut Experten zurückschneiden und in den Müll geben und nicht kompostieren. Die letzte Ernte der Kräuter steht jetzt wie z. B. Salbei, Lavendel oder Oregano an. Um den Rasen winterfest zu machen, darf er möglichst nicht höher sein als bis zu 5 cm. Die Blätter sollten öfters vom Rasen entfernt werden, damit sich kein Schimmel oder Pilz durch die Feuchtigkeit bildet. Sobald alle Blätter gefallen sind, sollte man sich die Bäume genau anschauen und bei Bedarf gefällt werden. Der eigentliche Rückschnitt der Bäume sollten Sie nach dem Winter tun, damit ins Holz kein Frost eindringt. Übrigens sollten Sie im Herbst auf keinen Fall mehr mit Kunstdünger handtieren und auch keine Umgrabungen vor dem Winter vornehmen. Alles sollte festgemacht werden, damit die Stürme im Herbst keinen Schaden im Garten anrichten können. Quelle: http://www.az-web.de

06.10.11
Wenn die Igel im Garten unsere Hilfe brauchen
Der Naturschutz fängt schon im eigenen Garten an. Denn wer ein paar Tipps im Garten beherzigt, kann dem Igel was Gutes tun. Damit der Igel-Nachwuchs gut durch den Winter kommt, muss der Jung-Igel jeden Tag 10 g zunehmen. Seine Lieblingsspeise sind u. a. Raupen, Spinnen, Käfer, Schnecken oder Regenwürmer. Sie haben richtig gehört, Igel lieben Schnecken. Ab jetzt sind wir Hobbygärtner auf der Seite der Igel. Doch was können wir tun, damit es die Igel im Garten gemütlich haben? Wer Platz in einer Ecke im Garten hat, kann einen Unterschlupf mit Reisig und Laub auftürmen. Somit wäre er schon vor der Kälte geschützt. Jetzt müssen wir noch die Gefahren beseitigen, in die der Igel tappen kann. Da wären zum Beispiel die Gruben, wo der Igel von alleine nicht mehr rauskommt. Einfach ein Brett reinlegen, das dem Igel als Ausstiegshilfe dient. Das Schwimmbad abdecken und die Kellerschächte entschärfen, so dass kein Igel hineinfallen kann. Damit der Igel was zu Trinken hat, könnte man einen Teller mit Wasser in den Garten stellen.

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