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Haus und Garten Nachrichten 2011 - Seite 4

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Schöne Blumen auf der Garten-Terrasse können das Anwesen hervorheben

21.04.11
Vorsicht Gartenteich! Eltern sollten gut aufpassen

Der Gartenteich ist meist das Schmuckstück des Gartens, doch kann er auch Gefahren für Kinder bedeuten. Die deutsche Lebens- Rettungs- Gesellschaft (DRLG) warnt vor den Gefahren des Gartenteichs bei einem Kinderhaushalt. So kommt es immer wieder vor, das Kinder beim Spielen im Teich ertrinken. Die Hälfte der ertrunken Kinder im vergangenen Jahr waren unter 3 Jahre alt. Oft gehen Hobbygärtner davon aus, dass eine Tiefe von z. B. 30 cm nicht gefährlich sein kann. Doch diese Tiefe des Gartenteichs kann für Kinder eine tödliche Bedrohung darstellen. Deshalb rät der DRLG, die Kinder nicht aus den Augen zu lassen, wenn Swimmingpool, Teiche oder andere Wasserstellen in den Garten eingebaut sind. Das gilt natürlich auch für öffentliche Brunnen und andere Wasseranlagen, ebenso für die Wasserstelle in Nachbars Garten. Um die Gefahr zu verringern, kann man die Gefahrenstellen so zu umzäunen, dass Kinder keinen Zutritt haben. Ist der Nachbar trotz mehrere Gespräche nicht einsichtig, hilft manchmal nur einen Zaun zum Nachbargrundstück anzulegen. Übrigens, es gibt in viele Städten spezielle Wasserkurse für Kinder, wo die Kleinen trotz Nichtschwimmer lernen, wie man sich im Notfall bewegen kann. Quelle: http://www.dlrg.de


28.04.11
Schöne Wege in den Garten einbauen

Dabei geht es nicht nur, das im Garten der Weg von A nach B führen sollen, sondern ein Weg kann auch Erlebnisräume erschließen. Dabei muss ein Weg nicht nur aus Naturstein bestehen, sondern kann zu Beispiel auch helfen, die Schneckenplage zu bekämpfen. Dazu nehmen Sie einfach Rindenmulche und verstreuen Sie es zum Beispiel 50 cm breit ringsum die Terrasse. Das Erstaunliche ist, das seither keine einzige Schnecke mehr auf der Terrasse aufgetaucht ist. So können Wege natürlich aussehen und auch noch einen Zweck dienen. Unterstützend kann man den Weg mit Sträuchern wie zum Beispiel Lavendel, Currykraut oder Heiligenkraut betonen. Wenn ein Weg am Rasenrand verläuft, sollte der Schönheit wegen 2 x im Jahr sauber nachgestochen werden. Manche Hobbygärtner machen es dem Straßenbau nach und gestalten ein Rundell mit erhöhter Mitte und einem kreisrunden Weg. Bei der Erhöhung kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen und herrliche Relikte oder Blumengebinde einbauen. Auch machen farbige unterschiedliche Wegstrecken geben richtig gemacht ordentlich was her.


05.05.11
Wenn Billigpflanzen zu Schäden führen können

Wenn der Frühling kommt, geht es wieder hoch her im Gartencenter. Doch sind nicht immer alle Blumen, wo da angeboten werden auch aus Europa. So schrecken manche Experten, wenn Sie im heimischen Garten z. B. eine Pflanze aus dem Kaukasus entdecken. Die Herkulesstaude sieht zwar dem hierzulande wachsenden Bärenklau sehr ähnlich, ist aber wesentlich größer und gefährlicher. So kann der bloße Kontakt schon ausreichen, dass Verbrennungen auf der Haut entstehen oder schmerzhafte Quaddeln hinterlässt. Doch es gibt noch mehr Probleme durch importierte Pflanzen. Viel Schlimmer sollen die Schäden sein, die gebietsfremde Gewächse anrichten können. Schätzungen zu Folge entstehen so jährlichen einen Schaden von über 10 Milliarden Euro. Das Problem dabei ist, das die gebietsfremden Pflanzen im Garten eingepflanzt werden und dann über den Gartenzaun weitverbreitet werden können. Die neuen Pflanzen können dann die einheimische Pflanzenvielfalt begrenzen. Durch die fehlende Vielfalt kann es zum Aussterben bestimmter nutzvoller Insekten (z. B. Bienen) kommen. Quelle: http://www.news.de

12.05.11
Gartentipps zur Schädlingsbekämpfung ohne Chemie?
Mir tun immer wieder die Hobbygärtner leid, die ihr eigenen Garten mit chemischen Giften verseuchen. Im Prinzip hat man als Gartenbesitzer eine gute Möglichkeit, gesundes und chemiefreies Obst und Gemüse zu essen. Denn oftmals sind z. B. die Äpfel, die man im Supermarkt kaufen kann, mehrmals mit chemischen Mitteln gespritzt worden. Doch wie bekommt man die Schädlinge ohne Chemie aus dem eigenen Garten? Um bestimmte Fadenwürmer zu bekämpfen, sollten Sie Ringelblumen pflanzen, da diese von den Blumen abgeschreckt werden. Eine besondere Plage im Garten sind die Nacktschnecken. Hier kann man sich helfen, indem man die Schnecken auf ein Blumenbeet mit Studentenblumen umleitet, das extra für die Schneckenplage angelegt werden sollte. Ein anderer Trick gegen Schnecken ist vor dem Beet ein Holzbrett zu legen. Da die Schnecken sich gerne tagsüber unter dem Holz verstecken, braucht man sie einfach nur noch einzusammeln. Eine andere Möglichkeit wäre ein Schneckenzaun, der ganz effektiv Schnecken abwehren kann. Egal was Sie auch tun, chemische Gifte sollten Ihrer Gesundheit wegen möglichst nicht dabei sein.

19.05.11
Vorsicht vor radioaktiv verseuchtem Brennholz!
Wer denkt, Tschernobyl und der Atomunfall sei lange her und weit entfernt, kann sich täuschen. So soll zurzeit in der Region Bayern eine riesige Menge verseuchtes Brennholz geben, das zum Verkauf angeboten wird. Und das schon seit Monaten. Laut Landesamt für Umwelt (LfU) gäbe es für das Holz kein Verkaufsverbot, da es ein Abkommen gibt, das verseuchtes Holz unter 3700 Becquerel pro kg erlaube. Zwar gibt es Kontrollen, doch soll hauptsächlich der Verkäufer für die radioaktiv arme Qualität verantwortlich sein. Wenn man nun das Holz gekauft hat und in einem Kamin im Haus verbrennt, dann kann die Umwelt und der eigene Garten belastet werden. Wer nun auch die Asche des verstrahlten Holzes in den eigenen Garten bringt, baut quasi überspitzt gesagt seine eigenes Atomendlager. Doch wie kann ich feststellen lassen, ob das Holz ohne Verstrahlung ist? Dafür gibt es z. B. in München ein Umweltinstitut, das solche Analysen macht. Doch das soll bis zu 200 Euro kosten und wird deshalb vermutlich nicht oft in Anspruch genommen. Wenn es möglich ist, sollten Sie sich deshalb vor dem Kauf über die genaue Herkunft informieren. http://www.augsburger-allgemeine.de

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